26 März 1873: Die
erste Nummer des «Sarganserländers» als «Organ des katholischen
Männervereins Mels» erscheint. Der Titel des Leitartikels lautet
«Katholizismus und Demokratie». Der «Sarganserländer» ist als
konservatives pressepolitisches Gegengewicht zum liberalen
Gedankengut der «Sarganserländischen Volkszeitung» aus Bad Ragaz
gedacht, die bereits seit 1864 ihr liberal-radikales Gedankengut
verbreitet. Der «Sarganserländer» erscheint zweimal wöchentlich, am
Mittwoch und Samstag, und umfasst vier Seiten. Ein
Jahres-abonnement kostet 4 Franken, über die Strasse verkauft 10
Rappen.
1874-1876: Gründung
und Erhalt des Organs des katholischen Männervereins erweisen sich
in den ersten Jahren als sehr schwierig. Der erste Verleger, J.
Eberle, wird bereits im August 1873 von A. Huber abgelöst. Im
Oktober 1876 übernimmt Johann Baptist Gemperle Druck und
Verlag.
1878/1879: Weitere
Verlegerwechsel deuten darauf hin, dass die technischen und
wirtschaftlichen Schwierigkeiten den «Sarganserländer» hart an den
Rand des Ruins drängen. Es herrscht ein unerbittlicher
Verdrängungskampf, den es gegen die angestammten liberalen Blätter
«Oberländer Anzeiger» und «Bote am Walensee» zu bestehen gilt.

1879: Als Verlegerin
zeichnet erstmals die Buchdruckerei Mels verantwortlich.
19 April 1879: Dem
freisinnigen Melser Gemeindammann und Wirt Franz Meli gelingt es
mithilfe des Verlegers J.B. Gemperle, im konservativen
«Sarganserländer» ein politisches Inserat unterzubringen, in
welchem er Redaktor Gustav Good massiv angreift.
23 April 1879: Der
«Sarganserländer» erscheint plötzlich ohne den seit der Gründung
üblichen Untertitel «Organ des katholischen Männervereins». Während
acht Wochen erscheinen in der Folge ein echter «Sarganserländer»,
der vom katholischen Männerverein in Chur gedruckt wird und, ein
unechter, in der Melser Druckerei der Witwe Brader-Gemperle
hergestellter «After-Sarganserländer».
Erstmals tritt der Begriff
«Buchdruckerei Mels» auf, wobei Hauptmann Paul Pfiffner als
Verleger zeichnet.
1891: Erstmals
erscheint eine «Sonntagsbeilage». Otto Hidber übernimmt den Verlag,
Nationalrat Ferdinand Hidber führt die Redaktion.
1905: Ferdinand
Hidber jr., der seit Anfang der 1890er-Jahre die Redaktion besorgt,
kauft den Verlag von seinem Bruder Otto. Die Zeitung erscheint neu
dreimal wöchentlich, das Format von 24 x 34 cm wird verdoppelt.
1908: Verleger Hidber
verkauft an Weihnachten den «Sarganserländer» seinen langjährigen
Mitarbeitern Karl Lanter und Alfred Hiltebrand. Die neuen Besitzer
vereinigen sich 1909 mit den massgeblichen Politikern etwa dem
Flumser Rechtsanwalt, Nationalrat und Parteipräsidenten der
Konservativen, Emil Grünenfelder zu einem Konsortium.

1909: Der 23-jährige
Johann Baptist Rusch wird zum Redaktor gewählt. Zu seinen Pflichten
gehört «die Leitung und Führung des 'Sarganserländers' &
'Seeztal- & Flumserboten' in spezifisch katholisch
konservativem Sinn & Geiste». Rusch ist Anhänger des
christlich-sozialen Gedankenguts, angestellt haben ihn allerdings
die Konservativen: Konflikte sind vorprogrammiert.
Gedruckt wird zwischen 1873 und 1915
im sogenannten «Leuenbungert», einem Stall hinter dem Restaurant
Löwen.
1911: Redaktor Rusch
kündigt, was vor allem der Klerus bedauert. Ihm folgt Josef Müller,
Bezirksgerichtsschreiber, Mels, der der Redaktion bis 1944
angehört.
Klerus, Parteien und Private machen
derweil Druck: Sie wollen sich an der Druckerei beteiligen. Im
August verlangten der damalige Melser Pfarrer Augustin Hofstetter
und der Pfäferser Pfarrer Umberg in einem Schreiben ans Konsortium
«Mitspracherecht in Pressesachen und eine finanzielle Beteiligung
am Parteiblatt durch Herausgabe kleiner Aktien».
Die Christlichsozialen forderten die
Gründung einer Genossenschaft mit Stimmrecht nach Köpfen, während
sich Josef Ackermann und 19 Mitunterzeichner für eine
Aktiengesellschaft mit grossen Anteilscheinen aussprachen.
Am 26 Dezember bilden die Delegierten
der konservativen Bezirkspartei ein siebenköpfiges Pressekomitee,
das mit dem Konsortium Verhandlungen führen soll.
1912: In der ersten
Zusammenkunft einigen sich Pressekomitee und Konsortium auf die
Gründung einer Aktiengesellschaft. Jeder der sechs
Gründungsaktionäre verpflichtet sich, seinen Aktienbesitz bei
Nachfrage sukzessive katholischen Bürgern, die zur konservativen
Partei gehören, abzutreten. Kein Aktionär darf mehr als 60 Aktien
besitzen, die Einwohner einer Gemeinde durften höchstens einen
Drittel des Aktienbestandes auf sich vereinen. Diese und weitere
Vereinbarungen wurden von den Gründungsaktionären und dem
Pressekomitee unterzeichnet. Eine Abschrift findet sich unter dem
Datum des 10 Novembers 1912 im ersten Protokollbuch der
Sarganserländischen Buchdruckerei Mels AG. Es enthält auch eine
Abschrift der Statuten mit 22 Paragraphen. Das Aktienkapital
beträgt 85'000 Franken, eingeteilt in 850 Namenaktien zu 100
Franken.

Die Konstituierung der
Aktiengesellschaft mit Namen Sarganserländische Buchdruckerei Mels
AG erfolgt bereits am 17 Februar 1912, die Eintragung und
Publikation im Amtsblatt 1913. Die erste Generalversammlung findet
am 14 April 1912 im Hotel Drei Könige in Mels statt. Als
Verwaltungsräte werden gewählt: Emil Grünenfelder (Präsident) von
Wangs, Advokat in Flums; Gemeindammann Robert Ackermann aus Mels
und Christian M. Müller von Mädris, Bezirksammann in Flums. Bereits
am 10 August 1913 wird die Zahl der Verwaltungsräte auf fünf
erhöht: Pfarrer Eberle von Murg und Gemeinderatsschreiber Jakob
Kalberer aus Wangs treten in den Verwaltungsrat ein. Bis 1977
sollte fortan immer ein Priester des Kapitels Sargans dem
Verwaltungsrat angehören.
1914: Die erste
Rechnungsablage der neuen Aktiengesellschaft weist folgende Posten
aus: Abonnemente 14'202 Franken, Inserate 11'654 Franken,
Akzidenzen 6282 Franken. Den Einnahmen von 46'371 Franken stehen
Ausgaben von 39'813 Franken gegenüber. Die gemeinsame Auflage von
«Sarganserländer» und «Seeztal- und Flumserbote» dürfte 40 Jahre
nach ihrer Gründung rund 2175 Exemplare betragen haben.
Während des Ersten Weltkriegs werden
in Mels auch die «Oberrheinischen Nachrichten» und die
«Liechtensteiner Nachrichten», das Zentralorgan der
Fortschrittspartei des Landes Liechtenstein, gedruckt.
1915: Die
Sarganserländische Buchdruckerei Mels AG erwirbt das Haus der
Familie Good-Matzig am Melser Dorfplatz. Der bisherige
Produktionsstandort im Stall von Albert Hidber, der 42 Jahre lang
als Druckereilokal gedient hat, wird aufgegeben. Die neue Druckerei
am Dorfplatz bietet allerdings keinerlei
Expansionsmöglichkeiten.
1920: Emil
Grünenfelder, der den Verwaltungsrat seit 1912 präsidiert hat, wird
in den St.Galler Regierungsrat gewählt. Zu seinem Nachfolger wählt
die Generalversammlung den damaligen Melser Gerichtsschreiber und
Erziehungsrat Paul Good, der das Verwaltungsratspräsidium von 1921
bis 1971 innehat. Von 1971 bis 1989 präsidiert Bezirksschulrat
Marzell Mullis den Verwaltungsrat. Seit 1989 bekleidet der Melser
Gemeindammann Josef Good das Amt.
Ein Zerwürfnis zwischen dem damaligen
Verwaltungsrat und Geschäftsführer A. Hiltebrand führt zur
Herausgabe der «Bergpost», einer direkten Konkurrentin zum
«Sarganserländer». Bemerkenswert: Die Redaktion besorgt der
ehemalige «Sarganserländer»-Redaktor Johann Baptist Rusch. Bereits
1922 verkauft Hiltebrand sein Geschäft samt «Bergpost»-Verlag an
die Sarganserländische Buchdruckerei AG.
1949: An der
Sarganserstrasse bezieht die Firma einen Neubau, dessen
Realisierung 298'500 Franken gekostet hat. Finanziert wird er durch
eine Erhöhung des Aktienkapitals von 85'000 auf 160'000 Franken.
Neben Räumlichkeiten für Redaktion und Druckerei findet sich Platz
für eine Papeterie mit einer Devotionalienhandlung.
1953: Im Oktober
stirbt Redaktor Jakob Müller. Er ist seit 1922 als Redaktor tätig
und redigiert den «Sarganserländer» erst unter Beihilfe von Josef
Müller und seit 1945 allein. Neuer Redaktor wird Dr. phil. Ernst
Prodolliet aus Zofingen.

1954: Der Kauf einer
Rotations-Druckmaschine führt zu erneuten Platzproblemen. Die
Lösung bringt ein Anbau auf der Nordseite des Maschinentraktes. Er
kostet 12'0000 Franken, die Occasionsmaschine selbst schlägt mit
110'000 Franken zu Buche.
1957: Der
Verwaltungsrat wählt Dr. Leo Pfiffner, Quarten/Mels, zum Nachfolger
von Ernst Prodolliet als Alleinredaktor. Die Ära Pfiffner dauert
bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1994 an.
1963: Dem
«Liechtensteiner Vaterland» wird in Mels Technik und Personal für
Druck und Satz zur Verfügung gestellt, was Umsatz und Ertrag
sprunghaft steigert.
1966: Weil das
Unternehmen floriert, beschliesst der Verwaltungsrat, den
«Sarganserländer» fünfmal wöchentlich herauszugeben. Erneut wird
der Platz knapp. Auf dem Parkplatz wird eine Holzbaracke
aufgestellt, in der Teile der Belegschaft untergebracht werden. Der
Druck des «Werdenberger Anzeigers» (seit 1957) muss aufgegeben
werden. Dafür wird seit dem Frühjahr der «Liechtensteiner
Wochenspiegel» gedruckt.
1967: In Flums wird
die Liegenschaft Gantner gekauft, in der die Flumser Filiale der
Melser «Druggi» seit 1939 eingemietet ist.
1968: Um den vermehrt
auftretenden Gratisanzeigern die Stirn zu bieten, wird die «Neue
Rheinpost» herausgegeben. Diese Gratisbeilage mit Text und
Inseraten wird über die Zeitungen «Sarganserländer», «Werdenberger
& Obertoggenburger», «Der freie Oberländer» und
«Liechtensteiner Vaterland» in den Bezirken Sarganserland und
Werdenberg sowie im Fürstentum Liechtenstein gestreut. Daraus
sollte sich später schliesslich der Inserateverbund des
«Rheinquartetts» ergeben, der diesen Wirtschaftsraum abdeckt.
1969: In Mels wird
für 200'000 Franken eine weitere Rotationsmaschine gekauft. Auf ihr
können 32 Schwarz-Weiss-Seiten gedruckt werden.

1971: Platzprobleme
in der Druckerei an der Sarganserstrasse machen einen
Erweiterungsbau notwendig. Der Kostenvoranschlag geht von Baukosten
von 1,4 Mio. Franken und 200'000 Franken für Maschinen aus. Die
Aktionärsversammlung spricht die benötigten 1,6 Mio. Franken.
Weiter heisst sie eine Erhöhung des Aktienkapitals von 200'000
Franken auf 350'000 Franken gut.
Prof. Marzell Mullis wird als
Nachfolger des nach 50 Jahren zurücktretenden Paul Good zum
Verwaltungsratspräsidenten gewählt.
1972/1973: Der
Erweiterungsbau mit Papeterie wird realisiert. Die Orell Füssli AG
(ofa) wird neue Mieterin. Sie wird per 1 Januar 1999 in die
Publicitas integriert.
1973: Der
«Sarganserländer» feiert seinen 100 Geburtstag. Die Zeitung hat
über 7200 Abonnentinnen und Abonnenten. Die Redaktion wird
ausgebaut, was Aktualität und Attraktivität fördert.
1975: Die
Buchdruckerei und Offset AG Bad Ragaz wird von der Buchdruckerei in
Mels übernommen. Der «Freie Oberländer» wird fortan in Mels
hergestellt und gedruckt. Später integriert man die Zeitung in den
«Sarganserländer».
1977: Der Kauf einer
doppelstöckigen Rotations-Druckmaschine für den Zeitungsdruck
ermöglicht nun auch den Farbdruck.
1980: Die Umstellung
des ganzen Betriebs vom Blei- zum Fotosatz bedingt grosse
Investitionen, nicht zuletzt den Kauf von Offset-Druckmaschinen.
Das Aktienkapital wird erneut aufgestockt: von 350'000 auf 700'000
Franken.
1981: Die letzte
Ausgabe des «Freien Oberländers» in Bad Ragaz erscheint.
1985: Die Radio
Gonzen-Rheintal AG wird mit einem Aktienkapital von 150'000 Franken
gegründet, die Buchdruckerei Mels hält 50 Prozent der Aktien. Die
Aktionäre befürworten den Einstieg in die elektronischen Medien.
«Sarganserländer», «Werdenberger & Obertoggenburger» und
die Werbeagentur ofa beteiligen sich an Radio Gonzen, das 1986 auf
Sendung geht.
1987: Dank der
Anschaffung einer Albert-A-200 mit Vier-Farben-Druckwerk für 1,4
Mio. Franken wird in Mels während Jahren auch das «Bündner
Tagblatt» gedruckt. Während der Installationszeit muss der
«Sarganserländer» während drei Monaten in Lachen gedruckt
werden.
1989: Es wird eine
leistungsfähige EDV-Anlage beschafft. Die Redaktion stellt in der
Folge auf Bildschirmarbeit um. Die Platzprobleme im Gebäude an der
Sarganserstrasse werden immer spürbarer.
1994: Auf einem 4100
Quadratmeter grossen Grundstück an der Zeughausstrasse wird ein
Neubau realisiert. Die Baukosten betragen rund 5,8 Millionen
Franken. Am Tag der offenen Tür vom 14 Mai nutzen rund 3000
Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, den Neubau zu
besichtigen.

Am 11 Mai gibt sich das Unternehmen
zeitgemässe und zukunftsgerichtete Statuten sowie den neuen Namen
Sarganserländer Druck AG.
Thomas Schwizer, Krummenau, übernimmt
per 1 September von Dr. Leo Pfiffner, der in den Ruhestand tritt,
die Chefredaktion.
1998: Der
«Sarganserländer» geht mit der «Südostschweiz» eine Zusammenarbeit
im Bereich der nationalen Inserate und der sogenannten Mantelseiten
ein. Die Zentralredaktion der «Südostschweiz» in Chur stellt ihren
Partnerzeitungen die Seiten Tagesthema, Inland, Ausland,
Wirtschaft, die letzte Seite sowie den nationalen und
internationalen Sport zur Verfügung. Dabei bestehen keinerlei
Verpflichtungen zur Übernahme einzelner Artikel oder Seiten. Der
lokale und regionale Teil wird vom «Sarganserländer» nach wie vor
unabhängig und in völliger Eigenverantwortung hergestellt. Eine
sichtbare Veränderung bringen die Anpassung des Layouts und ein
Farbwechsel von Rot zu Blau mit sich.
Diese Zusammenarbeit bringt eine
Titelbereinigung, indem «Chur» das seit 1978 erscheinende
«Oberländer Tagblatt» in Sargans einstellt. Dessen Abonnenten
können das laufende Abo auf den «Sarganserländer» übertragen. Seit
1 März ist die Zusammenarbeit perfekt und relativ ruhig über die
Bühne gegangen.
2001: Der
«Sarganserländer» wird bei der Partner Druck AG in Haag gedruckt.
Die Partner Druck AG ist im Besitz der Buchs Medien AG und des
Pressevereins Liechtensteiner Vaterland. Die Sarganserländer Druck
AG beteiligt sich neu als gleichberechtigter Partner zu einem
Drittel an der Partner Druck AG.
2003: Das
Druckzentrum in Haag soll für 22 Mio. Franken ausgebaut und
aufgerüstet werden. Zu den bisherigen drei Aktionären Buchs Medien
AG, Presseverein Liechtensteiner Vaterland und Sarganserländer
Druck AG stossen als gleichberechtigte Partner die Südostschweiz
Print AG, Chur, und die rva Druck und Medien AG, Altstätten. Das
Druckzentrum wird in Südostschweiz Partner AG (Sopag) umbenannt.
Das neue Druckzentrum mit zwei 48-seitigen
Zeitungsrotationsmaschinen soll Anfang 2006 den Vollbetrieb
aufnehmen.
2006: Chefredaktor
Thomas Schwizer zieht es nach zwölf Jahren beim «Sarganserländer»
weiter zum «Werdenberger & Obertoggenburger». Zu seinem
Nachfolger wählt der Verwaltungsrat Heinz Gmür, Quarten. Der in
Murg aufgewachsene Gmür ist seit 1994 als stellvertretender
Chefredaktor beim «Sarganserländer» tätig.
Am 2 Mai erscheint der
«Sarganserländer» in einem überarbeiteten neuen Layout und mit
neuen Schriften. Besonders ins Auge fallen die neuen Farben: Gelbe
Kästen finden auf Farbseiten des Lokalteils Verwendung, im
Mantelteil sind sie lachsfarben. Generell kommt die Zeitung
farbiger und moderner daher. Dem Zeitgeist tragen Neuerungen wie
die People-Spalte Rechnung.
Am 30 September öffnet das
Druckzentrum in Haag seine Türen für die Öffentlichkeit, 4000
Besucher machen sich ein Bild. Die Kosten liegen schliesslich
bei 30 Mio. Franken.
2011: Am 18. Mai
startet der «Sarganserländer» ins Internet-Zeitalter. Unter
www.sarganserländer.ch findet die Leserschaft neben täglichen News
eine epaper-Lösung sowie verschiedene Service-Angebote und ein
Archiv. Somit können Abonnentinnen und Abonnenten ihre Zeitung nun
auch unterwegs nutzen. Ob im Internet-Café auf den Bahamas oder auf
dem iPad im Schnellzug von Zürich nach Bern - der «Sarganserländer»
steht jederzeit tagesaktuell und inklusive Marktplatz (Anzeigen,
Inserate) zur Verfügung.