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Erdrutsch Rütimoos im Jahr 1952

Schweizerische Wochenschau vom Februar 1952

 

Wasser war in Erdspalten im Rütimoos eingedrungen. Durch Erdrutsche wurden Heugaden verschoben und Ställe stürzten ein. Wochenlang wurde gegen die Naturgewalt gekämpft. Als am 22. Februar 1952 schwere Massen sich von der verletzten Bergflanke sich lösten und sich mit Wasser vermischte, war ein Dorfteil von Oberterzen, akut gefährdet. Gebäude wurde geräumt. Tiere aus Ställen evakuiert. Wie Lavamassen strömte das kompakte Gemisch aus Wasser, Dreck, Geröll und Holz zu Tal. Schwere Sorgen erfüllten die Bevölkerung in Oberterzen. Mit vereinten Kräften konnte im letzten Moment, grösseres Unheil noch abgewendet werden. Der Beitrag der Wochenschau endete: Und niemand weiss, welches Unheil vom gleitenden Berg noch kommen mag.  

 

Die Region aus der Vogelperspektive

Der Sarganser Arnold Hartmann hält mit seinem Quadrokopter und einer Gyro-Cam, die sich mittels Lagesensoren und extrem schnellen Elektromotoren in allen drei Achsen stabilisiert, die Region aus der Vogelperspektive fest.

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