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Der verunfallte Wingsuit-Pilot war ein Australier

Über den jüngsten tödlichen Basejumper-Unfall in den Churfirsten hat der «Sarganserländer» online bereits am Dienstag berichtet. Jetzt gibt die Polizei bekannt, dass es sich beim Verunglückten um einen 50-jährigen Australier handelt, der als Tourist in der Schweiz weilte.

Der Wingsuit-Pilot sprang gemäss Angaben der Kantonspolizei St. Gallen alleine vom Absprungsort «Fatal Attraction». Während des Flugs dürfte der 50-jährige Australier aus bislang unbekannten Gründen mit dem Bergmassiv kollidiert und im Bereich Rinderstöllen abgestürzt sein.

Der Mann war am Dienstagmittag als vermisst gemeldet worden. Bei einem Suchflug der Rega wurde er aufgefunden. Der Rega-Notarzt konnte nur noch den Tod des Basejumpers feststellen. Angehörige der Kantonspolizei St. Gallen und deren Spezialisten der Alpinen Einsatzgruppe rückten an den Unglücksort ob Walenstadtberg aus. Der Absturz muss sich zwischen Montagmittag und Dienstagnachmittag ereignet haben.

Den Flug mit dem Absturz hatte niemand beobachtet. Es komme immer wieder vor, dass Wingsuit-Piloten alleine unterwegs seien, erklärte Polizeisprecher Florian Schneider auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Nach einem ersten geglückten Flug sei der Australier nochmals zum Absprungort zurückgekehrt und nach dem zweiten Start verunglückt. (sl/sda)

So berichtete der «Sarganserländer».

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