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|   Sarganserland

Impfstoff-Lieferung in die Arztpraxen verzögert sich

Die dem Kanton St. Gallen für den März angekündigten Moderna-Impfstoff-Lieferungen verzögeren sich um rund eine Woche. Betroffen sind auch Arztpraxen im Sarganserland.

 

Das teilte die St.Galler Staatskanzlei am Mittwoch Abend mit. Konkret seien für Mitte und Ende März zwei weitere Lieferungen des Impfstoffs Moderna angekündigt gewesen. Dieser wird auch  in den Sarganserländer Arztpraxen verimpft. Nun seien die Kantone darüber informiert, dass beide Lieferungen erst eine Woche später eintreffen werden.

Wie die Regierung schreibt, bedeute dies eine grosse logistische Herausforderung und erschwere die Planung. Die Kantone seien gezwungen, den Zeitplan für die Impfaktion laufend anzupassen. Entsprechend kurzfristig bekämen die Arztpraxen die Informationen zu Impfstofflieferungen. Die Regierung sei sich bewusst, dass dies sowohl für die Arztpraxen als auch die Patientinnen und Patienten mühsam sei und von allen beteiligten viel Flexibilität und Geduld abverlange.

Arztpraxen «in Ruhe» lassen

Die Bevölkerung wird darum gebeten, von Telefonaten an die Arztpraxen abzusehen, in denen Impftermine gefordert würden. Die Arztpraxen könnten nur begrenzt Impftermine anbieten, weil es erst wenig Impfstoff gibt. Da die Kantone auch in den kommenden Wochen nur kleine Impfstoff-Kontingente erhalten, müsse bei der Verteilung der Impfdosen weiterhin priorisiert werden. Die Reihenfolge der Impfung sei in der Impfstrategie des Bundes festgelegt. (sl)

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