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|   Sarganserland

Offene Türen im September

Statt des geplanten Einweihungsfestes stellt der Gemeinderat Walenstadt zwei Besichtigungen in Aussicht: Am 18. September können sowohl die Halle am See als auch die Erweiterung des Obstadtschulhauses begutachtet werden.

Die auf den 1. Mai angekündigte Einweihung der neuen Halle am See in Walenstadt wird aufgrund der Coronapandemie abgesagt. Dies teilt die politische Gemeinde Walenstadt in einem Schreiben mit. Alternativ lädt sie die Bevölkerung am Samstag, 18. September, zur Einweihung der Erweiterung des Obstadtschulhauses sowie zum «Tag der offenen Türe» in der Halle am See ein.

«Wir hoffen sehr, dass diese Doppelveranstaltung mit der Einweihung des Erweiterungsbaus des Obstadtschulhauses am Vormittag und den Besichtigungsmöglichkeiten der Halle am See am Nachmittag im gewohnten Rahmen stattfinden kann. Je nach Situation würde ein Corona-Schutzkonzept zur Anwendung kommen», betont Gemeindepräsident Angelo Umberg.

Umrahmt werden die beiden Anlässe von einem attraktiven Rahmenprogramm. Am Nachmittag werden den Besuchern Wurst und Brot sowie ein Getränk offeriert.

Baufortschritt wie geplant

Nach einer Bauzeit von 15 Monaten wird der Erweiterungsbau des Obstadtschulhauses auf das neue Schuljahr 2021/2022 bezugsbereit sein. «Die Bauphase läuft programmgemäss. Wir sind überzeugt, dass das Projekt die Erwartungen an einen modernen Schulbetrieb erfüllt und freuen uns sehr, der Bevölkerung das gelungene Projekt zeigen zu können», bringt es Schul- und Baukommissionspräsident René Fichtner auf den Punkt.

Die Halle am See, welche Anfang November 2020 ihrer Zweckbestimmung übergeben werden konnte, hat ihre Bewährungsprobe, mindestens was den Sport- und Sitzungsbetrieb betrifft, bereits hinter sich. «Wir bekommen von allen Seiten durchwegs positive Feedbacks und hoffen sehr, dass in der Halle und auf der Westseite des Objektes bald Anlässe stattfinden können», so Umberg weiter.

Wieder in Verhandlungen

Zurzeit werde ein Teil der Hallenumgebung provisorisch hergerichtet. Provisorisch, weil die Gemeinde mit der Armasuisse bezüglich Verkehrsregime, Parkplatz- und Umgebungsgestaltung am See weitere Verhandlungen aufgenommen habe. «Sobald weitere Abklärungen getätigt sind, werden wir die Bevölkerung über die vorgesehenen Massnahmen informieren», schreibt Umberg. Der Gemeinderat sei überzeugt, dass mit einer zentralen Parkplatzbewirtschaftung mit einem Barrierensystem, der Umlegung der Waffenplatzstrasse, der saisonalen Teilsperrung der Kasernenstrasse sowie einer attraktiven Umgebungsgestaltung der Halle am See der Bereich aufgewertet werde.

Die Bevölkerung werde rechtzeitig über das detaillierte Programm der Doppelbesichtigung informiert. (pd)

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