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Schweizer Freibäder "zum Bersten voll"

Die Hitze hat am Wochenende viele Menschen ins Wasser gelockt. Das Freibad Marzili in Bern verzeichnete am Samstag 15'000 Besucherinnen und Besucher. Für Sonntag dürfte die Bilanz ähnlich ausfallen.

Keystone-SDA

Das Marzili in der Stadt Bern zählte die Besucherinnen und Besucher erstmals mit Zugangssensoren, wie Anlagenchef Beat Wüthrich zur Nachrichtenagentur Keystone-SDA sagte. Für Sonntag rechnete er mit ähnlich vielen Menschen. Nur würden sie wohl nicht so lange verweilen wegen des Werktags darauf.

Das Strandbad Mythenquai am Zürichsee war am Samstag "zum Bersten voll", sagte ein Verantwortlicher. Aufgrund eines neuen Kassensystems lagen ihm die aktuellsten Zahlen nicht vor. Er schätzte, dass am Samstag 9000 bis 10'000 Personen im Mythenquai schwimmen gingen.

Die Badis seien überall voll, sagte ein Verantwortlicher des Zürcher Flussbads Unterer Letten. Die Anzahl Gäste würden sie nicht mehr publizieren. Ob Unterer oder Oberer Letten - es sei schwierig, den Überblick zu bewahren, da die Menschen überall in den Fluss springen würden. Wenn es heiss sei, seien die Badis am Anschlag, schlussfolgerte er.

Fast überall viel los

Ähnlich tönte es in der Westschweiz, etwa in den Freibädern in Yverdon-les-Bains VD, Nid-du-Crô in Neuenburg oder im Schwimmbad in Delsberg JU.

Keinen Besucherrekord verzeichnete das Bains des Pâquis in Genf am rechten Ufer des Sees. Am Samstag zählte es zwischen 3000 und 4000 Besucherinnen und Besucher, ebenso viele wurden für Sonntag erwartet, wie ein Verantwortlicher Keystone-SDA sagte. An den "grossen Tagen" könne die Besucherzahl auf bis zu 6000 Personen ansteigen.

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