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Snowboarder brauchen weiter Geduld

Der Weltcupstart der Snowboardcrosser in Österreich wird auf Januar 2021 verschoben. Besser sieht es für die Alpin-Snowboarder aus.

von Reto Voneschen

Im alpinen Ski-Weltcup konnten trotz der Coronapandemie schon einige Rennen absolviert werden. Die nächsten stehen mit den beiden Super-G-Läufen in St. Moritz am Wochenende vor der Tür. Anders sieht es bei den Snowboardern aus.

Geplant wäre gewesen, dass die Weltcupsaison der Alpinboarder am kommenden Wochenende im russischen Bannoye eröffnet wird. Die Rennen werden nun um zwei Monate auf Anfang Februar verschoben. Die FIS hofft, dass der Weltcupstart mit den beiden Parallel-Riesenslalom-Events in Italien – Cortina d’Ampezzo am Samstag, 12. Dezember, und Carezza am Donnerstag, 17. Dezember, – gestartet werden kann, wie der Ski-Weltverband auf seiner Website schreibt. Am Samstag, 9. Januar, wäre der Schweizer Heimweltcup in Laax geplant. Bereits abgesagt wurden die Rennen in Bad Gastein (Ö) von Mitte Januar.

Weltcup der Snowboardcrosser beginnt frühestens Mitte Januar

Noch länger warten müssen sicher die Snowboardcrosser. Eigentlich hätte die Weltcupsaison dort vom 9. bis 12. Dezember im Montafon beginnen sollen. Neben der ungewissen Pandemiesituation fehlt aber im vorarlbergischen Skigebiet auch der Schnee. So wurden die Weltcuprennen vorläufig auf den 13. bis 16. Januar 2021 verschoben.

Ebenso mussten die Organisatoren in Cervinia auf der italienischen Seite des Matterhorns den Weltcupanlass von Ende Dezember verschieben, da derzeit nicht klar ist, ob und wann das Skigebiet wieder eröffnet wird. In Cervinia wird gehofft, dass die Weltcuprennen zwischen Januar und März nachgeholt werden können.

So werden die Snowboardcrosser frühestens im nächsten Jahr um Weltcuppunkte fahren. Erste Station wäre das Montafon, danach wären Rennen in Bergamo (It) und St. Lary (Fr) an den beiden letzten Januar-Wochenenden geplant.

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