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Stadt St. Gallen treibt Digitalisierung voran

Die St. Gallen will eine "Smart City" werden. 2021 wird in der Stadtverwaltung mit Software-Robotern die Digitalisierung vorangetrieben. In der Volksschule sollen mehr Schülerinnen und Schüler mit Notebooks ausgestattet werden.

Keystone-SDA

Die Digitalisierung der Gesellschaft und Arbeitswelt, der Lehrplan Volksschule sowie die IT-Bildungsoffensive forderten die städtische Volksschule zur digitalen Transformation heraus, sagte Mathias Gabathuler am Dienstag an der Jahresmedienkonferenz. "Wir haben Handlungsbedarf", erklärte der neue FDP-Stadtrat, der seit Anfang Jahr für die Direktion Bildung und Freizeit zuständig ist.

Es brauche kompetente Lehrpersonen, moderne Lehrmittel und eine passende Infrastruktur. Ziel sei es, nicht mehr Klassenräume mit Computern auszustatten, sondern mehr Personen. "Es gibt bereits erste Klassen, die mit Notebooks unterwegs sind", so Gabathuler. Es sei Aufgabe der Stadt, diese Infrastruktur zur Verfügung zu stellen.

2021 ist die Digitalisierung auch in verschiedenen Dienststellen der Stadtverwaltung ein Thema. In der Direktion Inneres und Finanzen soll die "smarte Stadt" bei den Bevölkerungsdiensten, beim Betreibungsamt, der Stabsstelle Recht und Legistik sowie dem Stadtarchiv vorangetrieben werden.

"Um die Mitarbeitenden von immer wiederkehrenden Tätigkeiten zu entlasten, werden Software-Roboter getestet", sagte die neue Stadtpräsidentin Maria Pappa (SP). Mit Hilfe der Roboter sollen bei den sozialen Diensten, bei der Stadtpolizei und der Entsorgung administrative Tätigkeiten automatisiert werden.

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