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Redaktion

Reto Vincenz (rv)

Chefredaktor
r.vincenz@sarganserlaender.ch

Wer bin ich?

Nach meiner obligatorischen Schulzeit in Buchs absolvierte ich (Jahrgang 1972) eine KV-Lehre auf dem Reisebüro (Kuoni). Den Eintritt in den Journalismus ermöglichte mir die damalige «Die Ostschweiz» in St. Gallen. Dort durfte ich als Stagiaire auf der Sportredaktion arbeiten und hauptsächlich über den von mir so heissgeliebten FCSG schreiben. 1994 wurde ich Sportredaktor beim «Sarganserländer», bevor ich sechs Jahre später bei der Nachbarzeitung «Werdenberger & Obertoggenburger» meine ersten Erfahrungen im Lokaljournalismus sammeln durfte. Doch das «Heimweh» nach dem «Sarganserländer» führte mich nur wenige Monate später wieder zurück in die «Drucki» nach Plons, in der ich anschliessend mehr als 15 Jahre als Lokalredaktor wirken durfte. Im Sommer 2016 wählte mich der Verwaltungsrat der «Sarganserländer Druck AG» zum Nachfolger des damaligen Chefredaktors Heinz Gmür. Dass ich seither bei «meinem» «Sarganserländer» dieses Amt ausführen darf, ist für mich eine riesige Freude, vor allem aber auch eine grosse Ehre. 

Hans Bärtsch (hb)

Stv. Chefredaktor
h.baertsch@sarganserlaender.ch

Wer bin ich?

Zum Journalismus bin ich – als gelernter Primarlehrer – über ein Redaktionsvolontariat beim «Sarganserländer» unter Leo Pfiffner und dann beim «Oberländer Tagblatt» (OT) in Sargans unter Leo Coray gekommen, einem Kopfblatt der damaligen «Bündner Zeitung». Zuerst als freier Mitarbeiter, ab 1990 als Mitglied der Redaktion. Nachdem das OT im Zuge der Lancierung des «Südostschweiz»-Zeitungsverbundes eingestellt wurde, wechselte ich auf die SO-Redaktion «Gaster/See» in Uznach (Tätigkeitsgebiet: kantonale Politik), danach ins Mutterhaus der «Südostschweiz» in Chur.

Von 1999 bis 2017 gehörte ich der dortigen Zentralredaktion als stellvertretender Leiter der Redaktion Überregionales und Verantwortlicher fürs Ressort Wirtschaft an. Von Chur aus belieferten wir Partnertitel wie den «Sarganserländer» mit den sogenannten überregionalen Seiten (Inland, Ausland, Wirtschaft, Kultur, Sport).

Im Herbst 2017 dann der Wechsel zum «Sarganserländer» als stellvertretender Chefredaktor. Dank stets aufrechterhaltenen Kontakten fand ich mich in der Region, die ich nie verlassen habe, rasch zurecht. Lokaljournalismus erachte ich heute als eine der aufregendsten und dankbarsten Formen des Journalismus, ist man doch in engem Kontakt mit Land und Leuten.

Michael Kohler (mik)

Redaktor
m.kohler@sarganserlaender.ch

Wer bin ich?

Ich bin Melser durch und durch, bin ich doch in der Gemeinde geboren, aufgewachsen und zur Schule gegangen. Nachdem ich das Gymnasium an der Kantonsschule Sargans 2009 abgeschlossen hatte, besuchte ich 2010 als frischgebackener Redaktionsvolontär des «Sarganserländers» den Diplomlehrgang des Medienausbildungszentrums MAZ in Luzern.

Auch heute lebe und arbeite ich noch in meiner Heimatgemeinde Mels, deren Kulturgut, das gelebte Brauchtum, langjährige Traditionen und ein aktives Vereinsleben mir sehr am Herzen liegen. So bin ich nicht nur mit Leib und Seele Fasnächtler und mit jeder Faser meines Körpers passionierter Guggenmusiker bei den Nidbärgschrinzern aus Mels, auch bin ich Teil des Laientheaterensembles der Trachtengruppe Mels.

In meiner Tätigkeit im Lokaljournalismus erlebe und schätze ich eine berufsbedingte Vielfältigkeit, die Pflege eines grossen Netzwerks und die Arbeit auf Augenhöhe, also auf «Du und Du». So bleibt das Schreiben fürs lokale Blatt auch weiterhin meine Leidenschaft.

Patricia Hobi (pat)

Redaktorin
p.hobi@sarganserlaender.ch

Wer bin ich?

Aufgewachsen in Vilters, bin ich vor Kurzem nach Walenstadt gezogen, wo die Sonne später kommt, dafür abends länger bleibt. Beim «Sarganserländer» bin ich schon eine Weile: Zuerst drei Jahre lang als Volontärin – in dieser Zeit habe ich die Journalistenschule MAZ in Luzern besucht – und seit Frühling 2018 als Redaktorin. Im Sarganserland mag ich das gesellschaftliche Leben, dass ein grosser Teil meiner Familie und Freunde hier lebt und die schöne Umgebung, die wir haben. In meinen Ferien entdecke ich gerne die weite Welt, von der ich noch viel mehr sehen möchte. Ich schreibe gerne über Menschen und Geschichten, die berühren und bewegen. Letzteres mache ich selber auch mit viel Leidenschaft, bin ich doch seit meiner Kindheit in der Gymnastik Vilters als Turnerin und seit rund zehn Jahren auch als Leiterin tätig. 

Nadine Bantli (nb)

Redaktorin
n.bantli@sarganserlaender.ch

Wer bin ich?

Ich wollte schon Journalistin werden, als ich das Wort noch nicht einmal richtig schreiben konnte. Das kam dann erst später, als ich meine Mutter dazu nötigte, mit mir Diktate zu üben. Ab da war ich ein wandelnder Duden. Das dicke Buch über die deutsche Rechtschreibung steht auch heute noch in allen Variationen und Farben an einem Ehrenplatz in meinem Bücherregal. Ungelesen, weil ich es eigentlich nur für mein Studium an der ZHAW in Winterthur gekauft habe. Und auch das nur, weil ich dachte, das gehört irgendwie zu so einem richtig lässigen Journi. Fette Duden(s?) im Regal. Genau wie ich dachte, dass die Berufskolleginnen und Berufskollegen alle rauchen und trinken würden. Aber das war einmal. Ich mache es trotzdem noch, jemand muss ja schliesslich die Tradition weiterleben. Wirklich qualmen tut mein Kopf aber erst, seit ich im Sommer 2018 beim «Sarganserländer» damit angefangen habe, meine wilden Gedanken und stürmischen Ideen mit einem roten Faden zu unterhaltsamen, fesselnden und bezaubernden Texten zusammenzunähen.

Reto Voneschen (rvo)

Sportredaktor
r.voneschen@sarganserlaender.ch

Wer bin ich?

Sport und Journalismus faszinieren mich seit jungen Jahren, auch wenn diese schon ein wenig länger her sind. Den Sport erlebte ich zuerst im Bündner Rheintal, wo ich in Landquart aufwuchs und später nach Chur zog. Kurz nach dem Jahrtausendwechsel verfasste ich die ersten Texte für die damalige «Bündner Zeitung» (heutige «Südostschweiz»). Nach Lehr- und Wanderjahren als «Bürogummi» arbeite ich seit 2006 im Sportjournalismus. Lange beim Fachmagazin «unihockey.ch» sowie als freier Mitarbeiter bei diversen Zeitungen. In der gleichen Zeit «verschlug» es mich auch ins Sarganserland. Am 1. August 2016 durfte ich die Sportredaktion beim «Sarganserländer» übernehmen, bei welchem ich zuvor als freier Mitarbeiter mitwirkte. Als vielseitig interessierter Aktiv- und Passivsportler schätze ich die aktive und innovative Sportszene im Sarganserland sehr und versuche, diese in Ausgabe für Ausgabe des «Sarganserländers» würdig zu repräsentieren. Gerne auch mit der Kamera und meinem geliebten gelben «Flitzer» – meine beiden grossen Leidenschaften neben dem Zeitungsmachen.  

Denise Alig (da)

Redaktorin
d.alig@sarganserlaender.ch

Wer bin ich?

Ich war während meines ganzen Berufslebens Journalistin. Ich bin es noch, weil Recherchieren und Schreiben mir nach wie vor Freude bereiten. Meine Neugierde und mein Wissensdurst helfen mir, den Dingen auf den Grund zu gehen. Begonnen hat mein Journalistinnen-Leben nach dem Erwerb der Matura, Typus B, und des Bündner Lehrerpatents mit einem Praktikum bei der «Bündner Zeitung». Dort und bei der späteren «Südostschweiz» war ich mehr als 30 Jahre tätig. Meine Arbeitsorte waren Chur, Davos und Laax. Dass ich jetzt beim «Sarganserländer» arbeiten darf, betrachte ich als Horizonterweiterung. Nicht zuletzt, weil ich neugierig bin auf Land und Leute.

Silja Lippuner (sil)

Redaktorin
s.lippuner@sarganserlaender.ch

Wer bin ich?

2002 stiess ich, nach der Matura und einer längeren Indien-Reise, zum «Sarganserländer»-Team. In meinen ersten Zeitungsjahren habe ich berufsbegleitend die Diplomausbildung Journalismus am MAZ in Luzern gemacht (eine super Erfahrung in einem inspirierenden Lernumfeld). Allerdings merkte ich bald, dass das schnelle Schreiben im Tagesjournalismus nicht so meine Sache ist. Ich schweife gerne aus, schaue mir ein Ding von allen Seiten an – und komme dann etwas später zum Punkt. Vielleicht. Eine Eigenschaft, die sich nicht gut verträgt mit dem Werk, das meine Kolleginnen und Kollegen Tag für Tag aufs Neue erschaffen. Und so bin ich seit vielen Jahren nicht mehr Journalistin, sondern Redaktorin im Teilzeitpensum. Daneben schreibe ich Texte, die mehr Zeit und Weile haben, und halte mir mein On-Off-Philosophiestudium an der Universität in Zürich warm. Diesmal wird es allerdings eine grössere Pause, denn Anfang 2016 bin ich zum ersten Mal Mami geworden. Zusammen mit Martin, Jonathan und Laurin lebe ich in Murg.

Gianluca Volpe (giv)

Redaktionsvolontär
g.volpe@sarganserlaender.ch

Wer bin ich?

Als neustes und jüngstes Mitglied der Redaktion und dank meines Nachnamens habe ich den Titel des «Redaktionswelpen» errungen. Ich bin zwar nicht im Sarganserland aufgewachsen, doch ist mir die Region nach vier Jahren Kantonsschule und vor allem durch die Fasnacht ans Herz gewachsen. Auf die Stelle des Redaktionsvolontärs bin ich 2019 per Zufall beim Durchblättern des «Sarganserländers» gestossen und habe mich sofort angesprochen gefühlt. Neben meiner Arbeit auf der Redaktion absolviere ich das MAZ in Luzern, an dem ich die Diplomausbildung Journalismus absolvieren darf. In meiner Freizeit beschäftige ich mich meist mit Fussball, Reisen und Fotografie. Letzteres Hobby gehört dank meinem Volontariat jetzt sogar zum Job.

Susan Rupp (sr)

Chefredaktorin «Terra Plana»
terraplana@sarganserlaender.ch

Wer bin ich?

Aufgewachsen bin ich in Bad Ragaz und wohne seit jeher im Kurort, abgesehen von einem Austauschjahr in Salzburg – und einem Abstecher nach Sargans. Seit Studentenjahren in Zürich arbeite ich für den «Sarganserländer» – mal mehr und mal weniger. Erst einige Jahre als freie Mitarbeiterin, dann bis 2018 als festangestellte Redaktorin.

Inzwischen bin ich bei der «Sarganserländer Druck AG» unter anderem verantwortlich für die Herausgabe der Zeitschrift «Terra plana» – die Zeitschrift für Kultur, Geschichte, Tourismus und Wirtschaft. Spannend dabei ist der Kontakt zu Schreibenden aus verschiedenen Fachrichtungen und die vielen Geschichten, Details und Zusammenhänge, die sie lebendig zu erzählen wissen. Alles in allem ist die «Terra plana» für mich eine Herzensangelegenheit, die ein Stück Heimat bewahren und gegen das Vergessen wirken kann.

Ich bin der Redaktion des «Sarganserländers» nach wie vor eng verbunden – schreibend, fotografierend, layoutend.

Das Schreiben, Lesen, Fotografieren füllt auch einen Grossteil meiner freien Zeit. Zudem backe ich lieber, als dass ich koche. Ich wandere lieber, als dass ich jogge. Ich mag Tage, die sich spontan mit Abenteuern füllen und Texte, die bis zum Schluss fesseln. Humor ist mir wichtig, Harmonie ebenfalls. Und Kaffee.