Skifahrerin bei Lawinenunfall oberhalb von Haute-Nendaz getötet.

Eine 20-jährige Schwedin ist am frühen Dienstagnachmittag bei einem Lawinenunfall oberhalb von Haute-Nendaz im Wallis ums Leben gekommen. Sie gehörte zu einer Gruppe, die trotz Lawinengefahr ausserhalb der Skipisten unterwegs war.

Schloss Chillon registriert erneut über 400'000 Besucher

Das Schloss Chillon hat 2018 fast 403'000 Besucherinnen und Besucher in seinen Bann gezogen. Diese Zahl liegt nur leicht unter dem Vorjahresrekord von 405'000 Besuchern.

Drei Personen von Lawine in Flumserberg verschüttet

Eine Lawine hat am Dienstagmittag in den Flumserbergen SG drei Personen verschüttet, die abseits der markierten Piste unterwegs waren. Zwei Männer blieben unversehrt, eine Frau musste leicht verletzt ins Spital geflogen werden.

Bartgeierweibchen in Waadtländer Zoo mit 29 Jahren gestorben

Das Bartgeierweibchen Althia ist am Samstag im Alter von 29 Jahren im Waadtländer Zoo La Garenne gestorben. 1990 im Zoo Ost-Berlin geschlüpft, lebte Althia seit 1995 im Waadtland und zog mit ihrem Partner Athos 13 Küken auf.

Wetzikon: Auto von Zug erfasst - Lenker bringt sich in Sicherheit

Ein Auto ist am späten Montagabend in Wetzikon ZH von einem Zug erfasst und total zerstört worden. Der Lenker konnte seinen Wagen rechtzeitig verlassen. Es wurde niemand verletzt.

Kritische Lage für die Wintersportler abseits der Pisten

Die Lawinengefahr in den Schweizer Alpen ist von gebietsweise "sehr gross" auf verbreitet "gross" zurückgestuft worden. Für Wintersportler ist die Situation oberhalb 2000 Metern aber kritisch. Es liegt so viel Schnee wie kaum je um diese Jahreszeit.

Geld aus Trevi-Brunnen in Rom soll laut Raggi doch an Caritas gehen

Nachdem die Caritas befürchtet hatte, dass das Geld aus der Fontana di Trevi, Roms berühmtestem Brunnen, nicht mehr direkt an die Wohltätigkeitsorganisation fliesst, ist Bürgermeisterin Virginia Raggi doch noch umgestimmt worden und hat ihre Entscheidung korrigiert.

Lawinen fordern Todesopfer und Verletzten - anhaltend grosse Gefahr

Lawinen haben am Montag ein Todesopfer und einen Verletzten gefordert. Die Lawinengefahr entspannte sich kaum und bedroht weiterhin Verkehrswege. Für Dienstag erwartete das Lawineninstitut mit dem Ende der Schneefälle eine ganz leichte Entspannung.

Panda-Nachwuchs im Zoo in Malaysia feiert seinen ersten Geburtstag

Mit einer Rüeblitorte der besonderen Art hat ein im Zoo in Malaysia geborener Riesenpanda seinen ersten Geburtstag gefeiert.

15 Tote bei Unglück von Militärmaschine im Iran

Im Iran sind bei einem Flugunglück am Montag 15 Menschen ums Leben gekommen. Ein Frachtflugzeug der Luftwaffe vom Typ Boeing 707 sei nordwestlich der Hauptstadt Teheran bei einer Notlandung von der Landebahn abgekommen und in Brand geraten, erklärte das Militär.

Lawinen-Räumungsarbeiten aus Sicherheitsgründen gestoppt

Auf der Schwägalp sind die Lawinen-Räumungsarbeiten am Montag wegen anhaltender Schneefälle und Orkanböen aus Sicherheitsgründen unterbrochen worden. Die Zufahrtsstrasse ab der Passhöhe bleibt wegen Lawinengefahr gesperrt.

A1: Zwei Selbstunfälle innerhalb von 24 Stunden am selben Ort

Zum zweiten Mal innerhalb von 24 Stunden ist es an der selben Stelle auf der A1 bei Neuenhof AG zu einem Selbstunfall gekommen. Ein junger Maserati-Fahrer geriet am Sonntag beim Wechseln der Fahrspur ins Schleudern und prallte in die Lärmschutzwand.

Bahnstrecke und Strasse im Bündner Oberland wegen Schnees blockiert

Wegen akuter Lawinengefahr ist Disentis im Bündner Oberland vermutlich den ganzen Montag von der Aussenwelt abgeschnitten. Die ergiebigen Schneefälle der letzten Tage beeinträchtigen die Verkehrswege in Graubünden massiv.

Zweite Blackbox von abgestürzter Lion-Air-Maschine gefunden

Zweieinhalb Monate nach dem Absturz einer Boeing 737 der indonesischen Fluggesellschaft Lion Air ist auch die zweite Blackbox gefunden worden. Taucher entdeckten den Cockpit-Stimmrekorder am Montagmorgen, wie ein Behördenleiter der Nachrichtenagentur AFP sagte.

"No Pants Subway Ride": Menschen weltweit fahren ohne Hose U-Bahn

Pudelmütze auf dem Kopf, aber nackige Beine: In Städten weltweit sind am Sonntag tausende Menschen bei teils eisigen Aussentemperaturen ohne Hose U-Bahn gefahren.

Sechs Schweizer bei Frontalzusammenstoss in Nordschweden getötet (1)

Auf einer Fahrt auf einer Landstrasse im Norden Schwedens sind in der Nacht auf Samstag sechs Schweizer ums Leben gekommen. Ihr Kleinbus war frontal mit einem Lastwagen zusammengestossen. Die Umstände des Unfalls waren am Sonntag noch nicht bekannt.

Höchste Lawinengefahr in mehreren Gebieten

Die Lawinengefahr ist vom Institut für Schnee- und Lawinenforschung (SLF) in mehreren Gebieten auf die höchste Stufe angehoben worden. Diese Gefahrenstufe herrscht nur sehr selten.

Zahl der Toten nach Gasexplosion in Paris auf vier gestiegen

Einen Tag nach der schweren Gasexplosion im Zentrum von Paris ist die Zahl der Todesopfer auf vier gestiegen. Wie die Staatsanwaltschaft der französischen Hauptstadt am Sonntag mitteilte, wurde in den Trümmern die Leiche einer Frau gefunden.

Schleuderndes Auto prallt auf A1 in stehendes Pannenfahrzeug

Bei einem Schleuderunfall auf der Autobahn A1 bei Neuenhof AG ist am Samstagnachmittag ein Auto in ein stehendes Pannenfahrzeug geprallt. Dieses wurde gegen das Abschleppauto geschoben, ein Beteiligter wurde dazwischen eingeklemmt und verletzt.

Sechs Schweizer bei Frontalzusammenstoss in Nordschweden getötet

Die sechs Personen, die am Samstag in Nordschweden bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen sind, sind Schweizer. Ein siebter Schweizer wurde bei dem Frontalzusammenstoss eines Lastwagens mit einem Kleinbus verletzt.