Alfa Giulietta in Diebeshand

In Walenstadt hat eine Alfa Romeo Giulietta den «Besitzer» gewechselt: Wie die Kantonspolizei St. Gallen mitteilt, hat zwischen Mittwochabend und Donnerstagmorgen an der Sarganserstrasse eine unbekannte Täterschaft ein Fenster einer Autogarage eingeschlagen. Sie stahl einen Schlüssel und entwendete das entsprechende Auto auf dem Vorplatz. Die Alfa Romeo Giulietta war ist in Grau lackiert, ohne Kennzeichen und mit einem Kleeblatt-Aufkleber auf einer Seite. Am Fenster entstand Sachschaden von rund 200 Franken.

Areg will Sondernutzungsplan Justushof nicht bewilligen

Das Amt für Raumentwicklung und Geoinformation des Kantons St. Gallen will den vom Flumser Gemeinderat am 22. Januar 2018 erlassenen Sondernutzungsplan Justushof nicht genehmigen. Grund dafür ist in erster Linie der Erhaltungswunsch der Villa Gassner. Der Ball liegt jetzt bei der politischen Gemeinde Flums.

Walenstadt: Kollision zwischen Lieferwagen und Auto

Gestern Montagnachmittag ist es auf der Sarganserstrasse in Walenstadt zu einer Kollision zwischen einem Lieferwagen und einem Auto gekommen. Der Autofahrer wurde leicht verletzt.

Kantonspolizei St. Gallen bestätigt Schädelfund in Vilters

Ein Passant hat in Vilters den Schädel eines seit August 2018 vermissten Asylsuchenden gefunden. Die Kantonspolizei St. Gallen bestätigte am Dienstag Vormittag gegenüber dem «Sarganserländer» eine entsprechende Meldung von «20 Minuten online».

Wohnsitztrick befreit nicht vom Schulbesuch

Das Bundesgericht stützt die kompromisslose Durchsetzung der Schulpflicht. Ein Elternpaar aus Walenstadt sah sich von den kommunalen Behörden dahingehend übermässig gegängelt. In Lausanne hat es nun aber den Kürzeren gezogen.

Alpsommer 2019: Massnahmen bleiben vorerst bestehen

Weil das Risiko einer Infektion mit Rindertuberkulose und der Blauzungenkrankheit im nahen Ausland weiterhin erhöht ist, bleiben die speziellen Bestimmungen für die Alpsömmerung auch im 2019 gültig. Neu dürfen Equiden wie Pferde und Esel nicht mehr einzeln auf den Alpen gehalten werden.

Flumserberg: Auto rollt Böschung hinunter – Zeugen gesucht

In der Zeit zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen, 12. April, hat eine unbekannte Täterschaft auf dem Ausstellplatz Saxli ein parkiertes Auto beschädigt. Eine unbekannte Täterschaft begab sich gemäss Angaben der Kantonspolizei St.Gallen zum parkierten Auto und schlug mit einem unbekannten Gegenstand die Seitenscheibe ein. "Anschliessend löste die Täterschaft die Handbremse beim Auto und schob es eine rund 150 Meter lange Böschung hinunter, wo es anschliessend vor einem Stall mit einem Metalltrog kollidierte", heisst es in der Mitteilung der Polizei. Glücklicherweise wurde durch den Vorfall niemand verletzt. Am Auto entstand Totalschaden. Personen, welche Angaben zur Täterschaft machen können, werden gebeten, sich mit der Polizeistation Flums, Nummer 058 229 79 30, in Verbindung zu setzen. (sl)

Quartner Schulratspräsidentin erklärt sofortigen Rücktritt

Die Quartner Schulratspräsidentin und Gemeinderätin Greth Zeller hat ihre miteinander verknüpften Ämter per sofort zur Verfügung gestellt. Ihren Entscheid begründete sie mit «den Vorkommnissen der letzten Wochen, in denen sie nicht fundierten, massiven persönlichen Angriffen ausgesetzt» gewesen sei.

Walenstadt: Achtung Baustelle – Geschwindigkeit beachten

Seit Freitag, 12. April, sind auf der Autobahn A3 zwischen Murg und Walenstadt in beiden Richtungen Bauarbeiten mit Einfluss auf die Verkehrsführung im Gang. Die Kantonspolizei St.Gallen führt während der ganzen Bauzeit Geschwindigkeitskontrollen durch.

So schnell zieht Bischof Huonder nicht nach Wangs

Der Umzug des in wenigen Tagen altershalber aus dem Amt scheidenden Churer Bischofs Vitus Huonder ins Knabeninstitut Sancta Maria in Wangs verzögert sich. Das sagte Pirmin Suter, der Rektor des Instituts, gestern gegenüber dem «Sarganserländer» und bestätigte damit entsprechende Medienberichte vom Mittwoch.

«Man sollte keine Mauern, sondern Brücken bauen»

Der Kanton St. Gallen plant in Vilters-Wangs einen Durchgangsplatz für Schweizer Fahrende. Seit Jahren versucht er, dem Bundesgericht Folge zu leisten – aber wo immer er Durchgangs- oder Standplätze einrichten will, winken die Gemeinden ab. Den Jenischen eilt ein schlechter Ruf voraus.

Der Schulweg als Politikum

Ob ein Schulweg zumutbar ist oder nicht, ist juristisch ein unbestimmter Rechtsbegriff. Die Regierung gibt Antwort auf die Fragen von drei Sarganserländer Kantonsräten, ob immer mehr Verantwortung auf die Schule abgeschoben wird. Ihrer Ansicht nach nicht. Christoph Gull (Flums) ist wenig begeistert von der Antwort.

Kampf gegen die Borkenkäfer

Der Einschätzung der Ostschweizer Waldwirtschaftsverbände nach sinken die Lagerbestände an unverkauftem Käferholz, seit Anfang Jahr konnten sie um die Hälfte vermindert werden. Trotzdem hat es noch immer zu viel Schadholz. Im Sarganserland sind die Gemeinden Flums und Quarten am stärksten betroffen.

Der Windpark Rheinau ist vorerst kein Thema mehr

Im Gebiet Rheinau wird es vorerst keinen Windpark geben. Wie es der «Sarganserländer» bereits online und in der Montagsausgabe angekündigt hatte, verzichtet der Kanton St.  Gallen auf eine Aufnahme des Standortes in den Richtplan. Die Initianten sehen den Entscheid allerdings «nur» als eine Momentaufnahme.

Aus Sicht des Kantons ein idealer Standort für Fahrende

Mit Durchgangsplätzen für Fahrende tut sich der Kanton St. Gallen weiterhin schwer. Seine neue Strategie: Die Plätze sollen erst provisorisch, dann fix eingerichtet werden. Zum Beispiel in der Vilterser Rheinau.

Zeugenaufruf: Frau regungslos auf Skipiste in Davos gefunden

Gestern Samstagmittag ist im Skigebiet in Davos eine 65-jährige Frau regungslos auf der Piste aufgefunden worden. Die Polizei sucht Zeugen.

Brunner dank Gartmann zurück in der Politik

Es hätte bis zur Delegiertenversammlung der SVP des Kantons St. Gallen in zehn Tagen in Wangs ein gut gehütetes Geheimnis bleiben sollen. Jetzt hat der «Sonntags-Blick» publik gemacht, wer Wahlkampfchef der Kantonalpartei wird: Der eben erst aus dem Nationalrat zurückgetretene Toni Brunner.

Pfäferser Stimmbürger lehnen Einlenker Wart ab

Die Pfäferserinnen und Pfäferser haben an ihrer Bürgerversammlung vom Freitag Abend den Antrag des Gemeinderates, den Einlenker Wart zu verbreitern, deutlich abgelehnt. Der Rat wollte dafür 400 000 Franken aufwenden. Das Projekt war im Vorfeld umstritten. Unter anderem wurde in mehreren Leserbriefen im "Sarganserländer" für ein Nein geworben. Der Gemeinderat wollte den Engpass beseitigen mit der Begründung, dass wegen der ungenügend breiten Zufahrt im Wohnquartier Wart generell keine bauliche Entwicklung mehr möglich ist. Die Gegnerschaft argumentierte, dass mit der Verbreiterung und dem damit verbundenen Einsatz von Steuergelden, einzig ein geplante Grossüberbaung im betroffenen Gebiet ermöglicht werden soll. An der Bürgerversammlung entschied schliesslich - nach zahlreichen Wortmeldungen - eine deutliche Mehrheit gegen die Pläne des Gemeinderates.

Internet-Leak: Offenbar kein Windpark in der Rheinau

In der Rheinau wird es wohl keine Windräder geben. Dies geht aus einem Schreiben des Aregs hervor, das im Internet geleakt worden ist.

Kanton will in Vilters Durchgangsplatz für Schweizer Fahrende einrichten

Die Bombe platzte am Donnerstag Abend ganz zum Schluss der fast zweistündigen Bürgerversammlung in Vilters-Wangs: Der Kanton St. Gallen will am Rheinufer in Vilters einen Durchgangsplatz für Schweizer Fahrende einrichten. Gemeindepräsident Bernhard Lenherr bestätigte die Pläne im Anschluss an das Votum eines Bürgers.