Die «Beizenfasnacht» hat nicht überall dieselbe Bedeutung

Für die Fasnacht werden oft verschiedene Gaststätten dekoriert. Während in Walenstadt von einem Rückgang an dekorierten Lokalen berichtet wird, hält sich die Anzahl in Mels im üblichen Rahmen. Auch die Polizei rechnet mit keinen speziellen Vorkommnissen.

Frontalkollision in Staad fordert ein Todesopfer

Am Mittwochmorgen sind in Staad Sein Auto und ein Lastwagen frontal zusammengestossen. Der 42-jährige Autolenker wurde dabei tödlich verletzt. Der 42-jährige Schweizer fuhr um 9.15 Uhr mit dem Auto von Staad in Richtung Buriet. Auf der Höhe des Betonwerks Dudler sei sein Fahrzeug aus noch unbekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn geraten, teilte die St. Galler Polizei mit.

Pfarrhaus wird abgerissen

Das fast 50 Jahre alte Pfarrhaus der Pfarrei St. Joseph in Heiligkreuz wird im Laufe des Jahres abgerissen. Dies, nachdem Bischof Markus Büchel seinen Segen dazu erteilt hat.

Vermissmeldung: Polizei sucht Constance Uehlinger

Die Kantonspolizei St. Gallen bittet die Bevölkerung um ihre Hilfe: Gesucht wird seit Freitagnachmittag die 40-jährige Constance Uehlinger. Sie wurde letztmals an ihrem Wohnort an der Bahnhofstrasse in Buchs gesehen. Die 40-Jährige verliess gegen 17 Uhr ihre Wohnung.

Das Elektrizitätsnetz wird immer intelligenter

Sperrzeiten für Waschmaschinen sind den meisten Sarganserländer Gemeinden ganz oder saisonal abgeschafft. Die Zukunft der optimalen Energienutzung beziehungsweise Lastverteilung liegt im «intelligenten Stromnetz».

«Melser Wasser»: Planungen schreiten voran

Die Mineralwasser Mels AG arbeitet weiter daran, künftig am Industrieweg 13 wieder Getränke abzufüllen. So wurden etwa einzelne Markennamen geschützt. Die Verantwortlichen geben sich betreffend Zeitplan aber realistisch.

Mit Auto im Bachbett gelandet

Am Sonntagvormittag ist ein 75-jähriger Autofahrer mit seinem Wagen in Quarten über den Strassenrand hinaus geraten. Dabei überschlug sich das Auto und kam schliesslich wieder auf den Rädern in einem Bachbett zum Stillstand. Der Lenker erlitt bei diesem Unfall eher leichte Verletzungen und wurde mit dem Rettungswagen ins Spital gebracht, wie die Kantonspolizei mitteilte. Weniger gut ging es aber seinem Auto – es hat Totalschaden. (sl)

Melser Überbauung «Nidberg»: Initiativbegehren ist unzulässig

Im Oktober haben 28 Unterzeichnende beim Gemeinderat Mels ein Initiativbegehren gegen den Liegenschaftsverkauf Parfanna eingereicht – eine Veräusserung, die der Gemeinderat im Frühling 2011 zur Realisierung des Bauprojekts «Nidberg» getätigt hatte. Die Prüfung des Begehrens hat ergeben: Es ist rechtlich nicht zulässig.

Nur wenige Kesb-Entscheide werden gerichtlich angefochten

Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb) Sarganserland führte 2016 leicht weniger aktive Dossiers als in den beiden Vorjahren. Ebenfalls wurden weniger Beistandschaften geführt.

Flums: Bei Ausweichmanöver gestürzt

Am Dienstag, 24. Januar, ist auf der Bergstrasse in Flums ein 54-jähriger Motorradfahrer beim Versuch, einem Auto auszuweichen, gestürzt.

Mit den Langlaufskis von Vilters nach Bad Ragaz

Dank des vielen Schnees kommen die Wintersportfreunde endlich auf ihre Kosten. Neben den grösseren Skigebieten gibt es derzeit einige temporäre Angebote, wie zum Beispiel in St. Margrethenberg, Walenstadtberg oder auch das Langlaufen im Tal.

Simone Wild mit zweitbestem Weltcup-Resultat

Simone Wild vom SC Flumserberg hat beim Riesenslalom von Kronplatz (I) den 13. Rang erreicht. Lara Gut fuhr auf Platz 4, die Sarganserin Rahel Kopp konnte sich nicht für den zweiten Lauf qualifizieren. Gewonnen wurde das Rennen von Federica Brignone (I).

Holmikers gewinnen Bronzenen Clown

Die Holmikers feiern am internationalen Zirkusfestival von Monte Carlo ihren bisher grössten Erfolg. Am Dienstagabend wird ihnen der Bronzene Clown überreicht – das hat bisher noch kein Amateurteam geschafft.

In allen Altersklassen deutlich tiefere Quoten als im Kanton

2016 hat sich die Arbeitslosenlage im Sarganserland positiv entwickelt. Die Quote liegt unter dem kantonalen Mittel, bei der Jugendarbeitslosigkeit wie in den anderen Alterskategorien steht die Region gut da.

Unterterzen: Einbrecher findet Bargeld in Geschäfts- und Wohnhaus

Am Samstagabend, 21. Januar, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Wohn- und Geschäftshaus an der Quartnerstrasse in Unterterzen eingebrochen. Die Täterschaft kletterte laut einer Mitteilung der Kantonspolizei St.Gallen auf ein Dach und zog sich dann mit Körperkraft über ein Vordach weiter hoch. Anschliessend brach sie ein Fenster auf. Es wurden diverse Räume durchsucht und mehrere tausend Bargeld gefunden und gestohlen. (kapo)

Auf der A3 überschlagen

Am Mittwochnachmittag, 18.Januar, ist ein 74-jähriger Lenker auf der A3, Höhe Flums, mit seinem Auto über den Überholstreifen geraten und in die Mittelleitplanke gekracht. Das Auto überschlug sich und blieb auf der rechten Fahrzeugseite liegen. Der Mann dürfte während der Fahrt eingeschlafen sein. Er konnte sein Fahrzeug unverletzt verlassen. Am Auto hingegen entstand Totalschaden in der Höhe von rund 100‘000 Franken.

Wild und Vögeln ist mit der Fütterung nicht geholfen

Mit der Kälte und dem starken Schneefall kommt bei vielen Leuten Tierliebe auf. Sie füttern Wildtiere, im Glauben, dass diese ansonsten verhungern müssten. Das Füttern von Vögeln und Wild ist jedoch nicht ganz unproblematisch und kann im Extremfall zu deren Tod führen.

Auto geht auf A3 am Walensee in Flammen auf

Ein Auto hat am Mittwochvormittag auf der Autobahn A3 bei Quarten am Walensee während der Fahrt Feuer gefangen. Der 34-jährige Autofahrer konnte das brennende Fahrzeug kurz nach dem Quarten-Tunnel stoppen und die Rettungskräfte alarmieren. Die Feuerwehr brachte den Brand rasch unter Kontrolle, wie die Polizei mitteilte. Das Auto hat Totalschaden. Als Brandursache wird ein technischer Defekt vermutet. (sda)

Der Kommandant kommt durch die Hintertüre

Das Rekrutierungszentrum in Mels hat seit dem 1. Januar mit Oberst i Gst Raymond Bänziger einen neuen Kommandanten. Eine Tatsache, die Fragen aufwirft. Konkrete Antworten gibt es von der Armee aber nicht.

Anhaltende Schneefälle fordern die Einsatzkräfte stark

Die teils heftigen Schneefälle der letzten zwei Wochen sorgen nicht nur für Freude. Die Schneeräumequipen der Gemeinden sind stark gefordert. Grössere Probleme und Ärgernisse blieben bisher aber die Ausnahmen.