Freitag, 24. August 2018 | 11:31

Auf der Autobahn umgekippt

Am Donnerstag, 23.August, fuhr eine 50-Jährige gemeinsam mit ihrem 12-jährigen Sohn von Sargans in Richtung Trübbach. In der Rechtskurve der Verzweigung Sarganserland brach aus unbekannten Gründen das Fahrzeugheck aus. "Ihr Auto geriet in der Folge über den rechten Strassenrand hinaus, drehte sich und kippte anschliessend auf die Seite" schreibt die Kantonspolizei St.Gallen in einer Mitteilung. Die Frau und ihr Sohn wurden laut Polizeiangaben beim Unfall eher leicht verletzt und vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Am Auto entstand Totalschaden in der Höhe von knapp 20000 Franken. (sl)

(Bild Kantonspolizei St.Gallen)


Weitere Artikel aus der gleichen Rubrik

Gottesdienste sind ab Donnerstag wieder möglich

So abrupt der Lockdown für die Kirchen gekommen war, so kurzfristig dürfen die Gotteshäuser jetzt wieder öffnen. Verbunden mit einem umfassenden Corona-Schutzkonzept, welches das Bistum St. Gallen vorgibt.

Markant mehr Arbeitslose als in anderen Jahren

Das RAV Sargans betreut die Kunden weiter per Telefon und E-Mail, seine Dienste sind gerade besonders gefragt. Die Region liegt mit der Anzahl Stellensuchenden und Arbeitslosen weit über dem kantonalen Durchschnitt.

Kollision auf der A3 fordert Verletzten

Am Dienstag Nachmittag ist es auf der Autobahn A3, zwischen Sargans und Flums, zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Lieferwagen gekommen, wie die Polizei am Mittwoch mitteilt.

Kleinberg-Schulhaus wegen positivem Corona-Test geschlossen

Das Primarschulhaus am Flumser Kleinberg bleibt vorerst für eine Woche geschlossen. Grund ist ein positiver Coronatest (Covid-19) bei einer Person, die vor Ort für Unterhaltsarbeiten zuständig ist. Die Lehrpersonen sind in Quarantäne.

«Glücklicherweise wurde diese Erwartung nicht erfüllt»

Fünf Wochen lang hat das Konsultationszentrum in der Sporthalle Riet Patienten mit Verdacht auf Covid-19 getestet. Am Donnerstag wurde es durch die regionale Zivilschutzorganisation Sarganserland wieder abgebaut. Wenn nötig kann es aber innerhalb kurzer Zeit wieder in Betrieb genommen werden.

Mit jeder realisierten Etappe sinkt die Angst in Schwendi

Das Hochwasserschutzprojekt Mülibach in Schwendi nimmt Formen an. Während die Bauarbeiten im Weisstannental noch bis im Herbst andauern sollen, entwickeln die Bewohnerinnen und Bewohner von Schwendi erstmals seit Jahren wieder so etwas wie ein Sicherheitsgefühl in den eigenen vier Wänden.