Samstag, 29. Juni 2019 | 21:09

Flums: Selbstunfall infolge Übermüdung

Am Samstag, 29. Juni, kurz nach 10.30 Uhr, ist auf der Autobahn A3, Fahrtrichtung Sargans-Flums, eine Autofahrerin infolge Übermüdung von der Fahrbahn abgekommen. Wie die Polizei schreibt, kollidierte ihr Auto mit einem Wildschutzzaun und wurde dabei beschädigt.

Unfall in Flums: Eine Frau kommt wegen Übermüdung von der Strasse ab. (Bild Kantonspolizei St. Gallen)

Eine 73-Jährige fuhr mit ihrem Auto am Samstag, 29. Juni, auf dem Normalstreifen von Sargans kommend Richtung Flums. "Infolge Übermüdung geriet sie mit ihrem Auto kontinuierlich nach rechts und schliesslich von der Fahrbahn ab", heisst es in der Medienmitteilung der Kantonspolizei St. Gallen. Das Auto durchbrach einen Wildschutzzaun und geriet ins angrenzende Wiesland. Am Auto entstand Sachschaden von mehreren hundert Franken. Der Sachschaden am Zaun beläuft sich laut Polizeiangaben auf rund 20'000 Franken. (sl)


Weitere Artikel aus der gleichen Rubrik

Vilters-Wangs: Gemeindepräsident Bernhard Lenherr tritt 2020 nicht mehr an

Der Vilters-Wangser Gemeindepräsident Bernhard Lenherr scheidet auf Ende der Amtsdauer 2017-2020 aus dem Gemeinderat aus. Zu den Erneuerungswahlen im September 2020 tritt er nicht mehr an, wie er am Freitag (17. Januar) gegenüber dem «Sarganserländer» erklärte.

Rehkitz-Tod: Die Jägerschaft setzt auf Rettung aus der Luft

Der Dachverband der St. Galler Jägerinnen und Jäger geht mit einer Crowdfunding-Aktion gegen Tierleid vor. Damit sollen Drohnen angeschafft werden, um Rehkitze vor den tödlichen Mähmaschinen zu bewahren.

50-Jahr-Jubiläum der Klinik Valens stimmungsvoll gefeiert

Am 14. Januar 1970, vor genau 50 Jahren also, ist in Valens das Rehazentrum in Betrieb genommen worden. Aus Anlass des eindrucksvollen Jubiläums wurde am Dienstag ein würdiger Festakt vollzogen. Betont wurde dabei die langjährige, intensive interdisziplinäre Zusammenarbeit der Mitarbeitenden zum Wohl der Patienten.

Hanselmann: «Zeit für eine überkantonale Planung ist reif»

Die Regierungen der drei Kantone St. Gallen, Glarus und Graubünden prüfen eine gemeinsame Spitalplanung. Vernehmlassungen der Kantone Graubünden und Glarus zur St. Galler Spitalstrategie hätten gezeigt, dass die Zeit für diesen Schritt reif ist, sagte Gesundheitschefin Heidi Hanselmann gegenüber dem «Sarganserländer».

Regierungen bestätigen: Kantonsübergreifende Spitalplanung wird geprüft

Es hat sich gestern bereits abgezeichnet, nun ist es offiziell. Die Regierungen der drei Kantone St. Gallen, Glarus und Graubünden prüfen eine gemeinsame Spitalplanung, wie sie soeben in einer gemeinsamen Medienmitteilung bekannt gegeben haben. Für das Spital Walenstadt ist es eine hoffnungsvolle Nachricht.

Chur und Glarus sind interessiert am Sarganserland

An einer Medienkonferenz in Vilters ist heute Montag (13. Januar) die Idee einer Gesundheitsversorgungsregion Sardona vorgestellt worden. Im Zentrum steht eine kantonsübergreifende Zusammenarbeit im Gesundheitswesen.