Donnerstag, 2. März 2017 | 09:44

Melser Fasnacht fordert Verletzte

In der letzten Nacht der Melser Beizen- und Strassenfasnacht ist es zu einer Auseinandersetzung gekommen, die Verletzte forderte. Die Polizei sucht Zeugen.

Am Dienstag früh, etwa um 3 Uhr, kam es an der Wangserstrasse bei der FC Bar des Fussballclubs Mels zu tätlichen Auseinandersetzungen zwischen mehreren Personen. Drei Personen im Alter zwischen 25 und 31 Jahren wurden unbestimmt verletzt und mussten ärztlich behandelt werden. Die Kantonspolizei St. Gallen sucht Zeugen.

Die Auseinandersetzung trug sich gemäss Mitteilung der Polizei im Innen- und Aussenbereich der FC Bar zu. Dabei wurden sicher eine 25-jährige Frau, ein 25- und ein 31-jähriger Mann verletzt. Um den genauen Hergang und alle Beteiligten der Schlägerei zu eruieren, bittet die Polizei um Hinweise an die Polizeistation Mels (Telefon 058 229 78 00). (kapo)


Weitere Artikel aus der gleichen Rubrik

Noch macht die Tigermücke Bogen ums Sarganserland

Asiatische Stechmücken machen sich in der Schweiz immer mehr breit. Das Einfallstor für die lästigen Tiere ist das Tessin. Auch bei der Autobahnraststätte Heidiland wurden wieder Eier der Tigermücke vorgefunden.

Quellrock-Open-Air verzeichnet einen Besucherrekord

4300 Musikfans haben dem Freudenberg in Bad Ragaz am Wochenende die Aufwartung gemacht. So viele wie noch nie an einem Quellrock-Festival. An Kinderkrankheiten litt das neue Cashless-System.

Toller erster Quellrock-Tag trotz Regen

Rund 2000 Besucher haben dem Quellrock-Open-Air auf dem Freudenberg in Bad Ragaz am Freitag die Aufwartung gemacht. So viele wie noch nie an einem Eröffnungstag.

Selbst Petrus wurde noch zum «Gümmeler» in Flumserberg

Bei Postkartenwetter hat sich Flumserberg gestern von seiner Schokoladenseite als Etappenort bei der Tour de Suisse präsentiert. Weit über 1000 Schaulustige sorgten für eine tolle Kulisse im Tannenheim.

Neue Besitzverhältnisse und neuer Chef für den Sommer

Wichtiger Schritt für die Marina Walensee AG in Unterterzen: Hotel/Restaurant und der Hafen sind nun im Eigentum des Unternehmens. In einem Teilzeitpensum soll der Betrieb der wunderschön gelegenen Anlage von Daniel Grünenfelder (bisher CEO Tamina Therme in Bad Ragaz) weiter aufgebaut werden.

Das Thermalbad in der Klinik Valens wird weitergeführt

Aus wirtschaftlichen Gründen hat die Rehaklinik Valens ihre drei Thermalbäder auf den Prüfstand gestellt. Jetzt ist klar: Das grosse, öffentliche Thermalbad bleibt erhalten, dafür werden mittelfristig die Therapiebäder in dieses integriert. Die Rehabilitation im Wasser bleibt damit ein zentrales Therapieangebot in Valens.