Dienstag, 18. September 2018 | 14:10

Nach Sturz bewusstlos

Am Dienstagvormittag (18. September) hat sich ein 56-jähriger Arbeiter in Sargans beim Sturz von einem Gerüst am Kopf verletzt. Er musste von der Rega ins Spital geflogen werden.

Der 56-Jährige war zusammen mit einem Kollegen auf einer Baustelle an der Ratellerstrasse mit Fassadenarbeiten beschäftigt. Als die beiden eine Isolationsplatte auf das Gerüst heben wollten, trat der Mann neben einem Gerüstbett ins Leere, fiel mehrere Meter hinunter auf den Betonboden und blieb bewusstlos liegen. Nach der Erstbetreuung durch Arbeitskollegen und den Rettungsdienst wurde er mit unbestimmten Kopfverletzungen ins Spital geflogen. (kapo/sl)


Weitere Artikel aus der gleichen Rubrik

Individuelle Wärme statt kollektiver Geborgenheit

Der Winter kommt. Das Sarganserland «kämpft» gegen die Kälte vor allem mit Wärmepumpen, Öl, Gas und Holz an. Fernheizungen spielen eine untergeordnete Rolle – obwohl das Interesse, auch von Privaten, gross wäre.

Auch in Mels werden Waffen gesammelt

Die Kantonspolizei St. Gallen führt im laufenden Monat Waffensammelaktionen in den einzelnen Regionen durch. Morgen Samstag, 20. Oktober, auch in Mels.

Sarganserland im Durchschnitt, Preisexplosion im Werdenberg

Im 10-Jahres-Vergleich haben sich die Preise für Wohneigentum in der Ostschweiz um durchschnittlich die Hälfte verteuert. Spitzenreiter ist das Werdenberg mit plus 88 Prozent, im Sarganserland sind es plus 49 Prozent.

Projekt für Hochwasserschutz in Flums abstimmungsreif

Die Flumser Bevölkerung stimmt im Februar nächsten Jahres über einen Bruttokredit von 4,4 Millionen Franken zur Realisierung des Hochwasserschutzprojektes Schils ab. Die öffentliche Auflage ist angelaufen.

Der Traumsommer heizt die Gästezahlen am Berg an

Die Sommersaison, die am Wochenende am Flumserberg beendet wird, bricht alle Rekorde. Niemals zuvor durften die Bergbahnen (BBF) mehr Besucherinnen und Besucher begrüssen. Keine Rolle haben bei diesem Erfolg flexible Preismodelle gespielt – die BBF erteilen den «ruinösen Dumpingpreisen» eine klare Absage.

Bijouterie Stucky – Einbruch mit brachialer Gewalt

In Bad Ragaz ist in der Nacht von Montag auf den heutigen Dienstag in die Bijouterie Stucky eingebrochen worden. Wie Inhaber Remo Stucky gegenüber dem «Sarganserländer» bestätigte, hätten die Diebe mit grosser Gewalt und mit Spezialwerkzeugen auf die gepanzerten Schaufensterscheiben eingeschlagen. Schiesslich habe dieses aus der Verankerung gerissen werden können. Wie hoch die Deliktsumme ist, ist vorerst nicht bekannt. Die Kantonspolizei St. Gallen bestätigte auf Anfrage den Einbruch. Sie kündigte für den Lauf des Tages eine Medienmitteilung mit weiteren Informationen an. ( Ausführlicher berichten wir in der gedruckten Ausgabe vom Mittwoch).