Montag, 29. Februar 2016 | 09:51

Stein auf die Autobahn geworfen

Mels.– Am Sonntagnachmittag (28.02.2016), kurz nach 15.30 Uhr, hat eine unbekannte Person von einer Brücke aus einen Stein auf ein auf der A3 fahrendes Auto geworfen. Die unbekannte Täterschaft befand sich in Mels auf der Überführung Höhe Plonserstrasse und warf einen etwa faustgrossen Stein auf die Fahrspur herunter, welche von Zürich Richtung Chur führt. Der Stein prallte auf die Frontscheibe eines Autos und beschädigte diese. Die Geschädigten konnten im Rückspiegel eine dunkel gekleidete Person auf der Brücke stehend feststellen. Bei der Nachfahndung konnte gemäss Mitteilung der Kantonspolizei jedoch niemand mehr angetroffen werden. Personen, die Angaben zu dem oder der Unbekannte/n machen können, werden gebeten, sich beim Polizeistützpunkt Mels, 058 229 78 00, zu melden. (kapo)


Weitere Artikel aus der gleichen Rubrik

Eine Flut von Steinpilzen

Noch vor einem Monat hiess es, die Dürreperiode schade der Pilzernte. Die Lage hat sich seither stark verbessert, und auch im Sarganserland wird fleissig in die Pilze gegangen.

Mehrheit von «sachlichen Argumenten» überzeugt

Die Melser Stimmbevölkerung stimmt dem Teilzonenplan Uptown mit 55 Prozent Ja-Stimmen zu. Gemeinderat und Bauherrschaft sind «sehr erfreut», das Referendumskomitee akzeptiert den Entscheid.

Beinahe ein Rad ab – und andere Gerichtsgeschichten

Das Kreisgericht in Mels öffnet morgen seine Pforten. So lässt sich jene Bühne aufsuchen, auf der sich über die Jahre so viele kleine und grosse Dramen abspielen, zuweilen auch Tragödien und manchmal Komödien. Ein Vorgeschmack.

Der Berg ruft – und behält viele, die seinem Schrei folgen

Ein herrlicher Sommer, wie es ihn nirgends zu verbringen schöner war und ist, als hoch oben in den Bergen. Doch das Gebirge fordert immer wieder Opfer. Dieses Jahr sogar erschreckend viele, wie eine aktuelle Statistik des Schweizer Alpen-Clubs zeigt.

«Da war es schon zu spät»

Der Glarner Schriftsteller Walter Hauser hat mit seinem Buch «Hoffen auf Aufklärung» Salz in zwei im Sarganserland nicht verheilte Wunden gestreut. Ob das Werk hilft, sechs Jahre alte Tötungsdelikte in Bad Ragaz und Vilters zu klären, ist offen. Bei der St.  Galler Staatsanwaltschaft sind die Fälle sistiert.

Nach Sturz bewusstlos

Am Dienstagvormittag (18. September) hat sich ein 56-jähriger Arbeiter in Sargans beim Sturz von einem Gerüst am Kopf verletzt. Er musste von der Rega ins Spital geflogen werden.