Sonntag, 2. Juni 2019 | 12:00

Zeuge mit silbernem VW Passat gesucht

Gestern Samstag ist es auf der A3 Fahrtrichtung Flums – Bad Ragaz zu einer Kollision zwischen zwei Autos gekommen. Die Kantonspolizei sucht einen silbernen VW Passat mit St. Galler Kontrollschildern.

Kollision auf A3: Die Polizei sucht Zeugen. (Pressebild)

Mels.– Ein 43-jähriger Mann fuhr gestern Samstag um rund 15 Uhr mit seinem Mini Cooper Cabrio auf der Überholspur der Autobahn A3, Fahrtrichtung Flums - Bad Ragaz, und gemäss seinen Angaben wechselte auf der Höhe der Autobahneinfahrt Mels ein silberner, langsamer fahrender VW Passat vom Normalstreifen auf den Überholstreifen. Durch diesen Spurwechsel wich der 43-Jährige mit seinem Mini nach rechts aus. Zur gleichen Zeit fuhr ein 36-jähriger Mann mit seinem Lieferwagen Ford Transit, von der Autobahneinfahrt Mels herkommend, in die gleiche Richtung. Dabei kam es zur seitlichen Kollision zwischen dem Mini Cooper und dem Lieferwagen. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden, der Sachschaden beläuft sich auf rund 13000 Franken. Die Polizei sucht nun Zeugen, insbesondere den Fahrer oder die Fahrerin des silbernen VW Passats. Auch weitere Personen, welche den Unfallhergang beobachten konnten, werden gebeten, sich beim Polizeistützpunkt Mels unter 058 229 78 00 zu melden. (sl)


Weitere Artikel aus der gleichen Rubrik

Das Fazit zum Weinjahr 2019? «Ende gut, alles gut!»

Zurzeit werden im Sarganserland die letzten Trauben gelesen. Das diesjährige Weinjahr hat die einheimischen Weinbauern auf eine Nervenprobe gestellt – glücklicherweise hat ihnen der lang ersehnte Föhn im Schlussspurt doch noch um die Ohren gepfiffen.

Ganz schön was geladen

Das dürfte ganz schön gekracht haben: In der Nacht auf heute Dienstag hat eine 32-jährige Frau mit ihrem Auto in Sargans mehrere Selbstunfälle verursacht. Sie wurde von der Kantonspolizei St.Gallen als fahrunfähig eingestuft. Den Führerausweis musste sie abgeben. Angesichts des «Gepäcks» auf dem Autodach, einen kompletten Kandelaber, auch kein Wunder.

Regierungsrätin Heidi Hanselmann tritt nicht mehr an

Nach 16 Jahren in der Regierung des Kantons St. Gallen hat sich die Walenstadter Regierungspräsidentin Heidi Hanselmann (58) entschieden, bei den kommenden Wahlen vom 8. März 2020 nicht mehr anzutreten. Die gab ihre Partei, die SP, am Dienstag Morgen in einer Medienmitteilung bekannt. Hanselmann verzichtet damit auf eine fünfte Amtsperiode als Regierungsrätin. Eine Begründung für den eher überraschenden Schritt fehlt im Communiqué. Allerdings: Die Gesundheitschefin ist wegen der Spitalstrategie massiv unter Druck.

Weder Kopf noch Zahl – das Sarganserland balanciert

Die diesjährige Ausgabe des Taschenbuchs «Kanton St. Gallen: Kopf und Zahl» bietet einen Querschnitt der wichtigsten kantonalen Daten, von der Bevölkerung über die Gesundheit bis hin zur Politik. Dabei zeigt sich das Sarganserland meist nicht als Gewinner oder Verlierer, sondern als Balancekünstler irgendwo in der Mitte.

Tulpen aus Solidarität mit Brustkrebskranken pflanzen

Der Oktober dieses Jahres ist international dem Bewusstsein für Brustkrebs gewidmet. Um dieses zu stärken, hat der uneigennützige Verein «L’aimant Rose» die Kampagne «1 Tulpe fürs Leben» lanciert. Sie adressiert Gemeinden schweizweit, aus Solidarität Tulpen zu pflanzen. Aus der Region ist als einzige Bad Ragaz dabei.

Auffahrkollision bei Flums fordert Leichtverletzte

Am Freitag (11. Oktober), um 14.05 Uhr, ist auf der Autobahn A3, Fahrtrichtung Flums, ein 41-Jähriger mit seinem Lieferwagen auf das Auto einer 53-Jährigen aufgefahren. Die Autofahrerin verletzte sich dabei leicht.