S&P hebt Rating für Russland an - Kein Ramschstatus mehr

Die US-Bonitätsprüfer der Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) haben das Rating von Russland angehoben. Die Kreditwürdigkeit des Landes stieg auf "BBB-" von bisher "BB+". Damit liegt das Gütesiegel bei "Investment Grade" und nicht mehr im sogenannten Ramschbereich.

Stellenabbau bei Somedia wegen Zusammenlegung von Reaktionen

Durch die Zusammenlegung der Redaktionen der Tageszeitungen "Südostschweiz" und "Bündner Tagblatt" gehen 600 Stellenprozente verloren. Das Medienhaus Somedia in Chur will diesen "leichten Abbau möglichst sozialverträglich gestalten", wie es am Freitag mitteilte.

Lindt & Sprüngli fordert von Weinstein Rückzahlung von Sponsoring

Der Schokoladenkonzern Lindt & Sprüngli fordert bereits bezahlte Sponsorengelder in Höhe von 133'333 Dollar von Filmmogul Harvey Weinstein zurück. Es geht um die geplatzte Golden-Globe-Party von Weinsteins Firma The Weinstein Company (TWC).

Royal Bank of Scotland schafft ersten Gewinn seit zehn Jahren

Die während der Finanzkrise verstaatlichte britische Grossbank Royal Bank of Scotland (RBS) hat erstmals seit zehn Jahren wieder Geld verdient. Die Feierlaune hielt sich am Freitag aber in Grenzen.

China übernimmt Kontrolle bei Versicherungsriesen Anbang

Chinas Behörden greifen beim angeschlagenen Versicherungsriesen Anbang durch. Die Behörde wird für mindestens ein Jahr die Kontrolle beim drittgrössten Versicherer des Landes übernehmen.

British-Airways-Mutter IAG beglückt nach Gewinnplus ihre Aktionäre

Höhere Ticketpreise und gesunkene Treibstoffkosten haben der British-Airways-Mutter IAG 2017 mehr Gewinn beschert. Bereinigt um Sondereffekte wuchs das operative Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr um 19 Prozent auf 3,0 Milliarden Euro.

AirBnb baut Geschäft mit Hotels und Luxus aus

Der Unterkunftvermittler AirBnb will sein Geschäft mit Hotelangeboten und Luxusreisen ausbauen. Damit wird das Start-up grossen Online-Reisefirmen wie Expedia oder Booking ähnlicher.

ABB-Chef Spiesshofer bezieht 2017 einen Lohn von 9,3 Millionen

ABB-Chef Ulrich Spiesshofer hat 2017 einen Lohn von 9,31 Millionen Franken erhalten, nach 9,28 Millionen Franken im Vorjahr. Davon erhält er inklusive Pensionskassenbeiträge und Nebenleistungen eine Auszahlung von 5,6 Millionen Franken in bar.

Auch Pentagon unterstützt Schutzzölle für Stahl und Aluminium

In den USA hat sich nach dem Handelsministerium auch das Verteidigungsministerium grundsätzlich für Schutzzölle und Importquoten zur Unterstützung der heimischen Stahl- und Aluminiumindustrie ausgesprochen.

Swiss Re erzielt wegen Naturkatastrophen deutlich weniger Gewinn

Naturkatastrophenschäden in Milliardenhöhe haben den Gewinn des Rückversicherers Swiss Re 2017 in die Tiefe gerissen. Sie kosten Swiss Re insgesamt rund 4,7 Milliarden Dollar. Der Konzerngewinn brach von 3,56 Milliarden Dollar auf 331 Millionen Dollar ein.

Neuseeland sorgt sich wegen eingeschleppter Baumwanzen um Kiwis

Wegen einer schädlichen Baumwanze aus Asien macht sich Neuseeland Sorgen um seine Landwirtschaft - insbesondere auch um seine Kiwis. Ein Forschungsinstitut warnte am Freitag davor, dass die Marmorierte Baumwanze Schäden in Milliardenhöhe anrichten könnte.

Bauchemiehersteller Sika mit Rekordgewinn von 649 Millionen Franken

Der Zuger Bauchemiehersteller Sika hat den für 2017 erwarteten Rekordgewinn mit 649 Millionen Franken beziffert. Der Betriebsgewinn kletterte auf 896 Millionen, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Gründe für den Höhenflug sind etwa neue Fabriken und Übernahmen.

Kylie Jenner twittert - Aktie von Snapchat-Firma stürzt ab

Was ein Tweet eines Reality-TV-Sternchens anrichten kann: Mit der Nachricht, Snapchat nach einem Update nicht mehr zu nutzen, trug Kylie Jenner am Donnerstag erheblich zum Absturz der Aktie der App-Betreiberfirma Snap bei.

Überraschend starke Nachfrage nach Druckern und Computern bei HP

Überraschend starke Nachfrage nach Druckern und Computern haben Gewinn und Umsatz beim Hardware-Hersteller HP Inc im jüngsten Geschäftsquartal kräftig steigen lassen. Der Gewinn wurde in den drei Monaten bis Ende Januar im Jahresvergleich mehr als verdreifacht.

Snap-Chef erhält 2017 Bezüge von 638 Millionen Dollar

Der Chef des Snapchat-Betreibers Snap, Evan Spiegel, hat im vergangenen Jahr eine Vergütung von 637,8 Millionen Dollar erhalten - die dritthöchste jemals an einen Firmenchef gezahlte Summe.

EU-Gutachter: Deutscher "Glen"-Whisky muss nicht irreführend sein

Die Bezeichnung "Glen" für deutschen Whisky muss nach Ansicht eines EU-Gutachters nicht irreführend sein. Entscheidend sei, ob der durchschnittliche Konsument bei dem Begriff automatisch an "Scotch Whisky" denke.

Nach Nutella-Tumulten droht Supermarktkette Geldstrafe

Ein 70-prozentiger Rabatt auf Nutella und andere Markenprodukte hat für die französische Supermarktkette Intermarché ein juristisches Nachspiel:. Der Handelskette wird vorgeworfen, damit gegen das Verbot von Dumpingpreisen verstossen zu haben.

Uber hält auch nach Softbank-Einstieg an Expansion in Asien fest

Der US-Fahrdienstvermittler Uber will auch nach dem Einstieg des japanischen Telekom-Konzerns Softbank aggressiv in den rasch wachsenden Markt in Südostasien investieren. Dafür nimmt das Unternehmen auch anhaltende Verluste in Kauf.

Mehr Schweizer Schokolade ins Ausland verkauft

Schweizer Schokolade gewinnt im Ausland weiter an Beliebtheit: Im vergangenen Jahr wurden 127'923 Tonnen Schokolade exportiert, das sind 4,8 Prozent mehr als 2016.

Hotelübernachtungen in der Schweiz steigen um 5,2 Prozent

Die Schweizer Hotellerie hat nach schwierigen Jahren 2017 eine fulminante Erholung erlebt: Sie verzeichnete 37,4 Millionen Logiernächte. Das sind 5,2 Prozent mehr als im Vorjahr und beinahe so viel wie in den Rekordjahren 1990 und 2008.