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Keystone-SDA | Samstag, 14. Februar 2026

1:0 im Viertelfinal gegen Finnland - Medaillen sind in Sicht

Den Schweizer Hockey-Frauen winkt wie 2014 in Sotschi eine Medaille. Das erste Schlüsselspiel, den Viertelfinal gegen Finnland, gewinnen die Schweizerinnen mit 1:0.

Die Schweizer (Defensiv-)Taktik ging auf. Die Finninnen spielten aktiver, sie waren schneller, sie waren auch überlegen. 40:14 lautete am Ende das Schussverhältnis zu Gunsten der Finninnen. Torhüterin Andrea Brändli liess sich aber nicht bezwingen. Mit 40 Paraden wurde Brändli - wie vor zwölf Jahren Goalie Florence Schelling - zur grossen Heldin.

Der 28-jährigen Zürcherin, die in Schweden bei Frölunda spielt, war die Glanzleistung zu gönnen. Für Brändli begann das Olympia-Turnier mies. Sie war die Spielerin, bei der das Norovirus im Blut war. Die Schweizerinnen durften deswegen nicht an die Eröffnungsfeier und waren für fast 20 Stunden im olympischen Dorf isoliert.

Das erste Spiel gegen Finnland hatten die Schweizerinnen letzten Dienstag 1:3 verloren. Das Team von Colin Muller bestritt damals das vierte Spiel in fünf Tagen. Seither konnten die Schweizerinnen die Batterien neu laden. Und all diese Energie benötigten die Schweizerinnen im Viertelfinal auch. Gegen Finnland hatten die Schweizerinnen zuletzt elf von zwölf Partien verloren.

Abwehrschlacht

Natürlich führte der Weg zum Sieg über eine Abwehrschlacht. Aber die Schweizerinnen liessen sich das Kontern nie nehmen. Lara Stalder traf in der 23. Minute den Pfosten. Wieder Captain Stalder konnte in der 30. Minute solo auf das finnische Goal losziehen. Das entscheidende Goal gelang in der 35. Minute Alina Müller. Etwas Fortune war dabei auch im Spiel: Über Umwege kam der Puck zurück zu Müller; der Abschlussversuch missriet ihr im Prinzip, war aber gerade deshalb für die finnische Keeperin unhaltbar.

In den Halbfinals treffen die Schweizerinnen am Montag auf Kanada. Erwartet wird, dass die bislang im Turnier haushoch überlegenen Kanadierinnen und Amerikanerinnen den Olympia-Final erreichen werden. In diesem logischen Szenario könnten die Schweizerinnen aber gegen die Schwedinnen um Bronze spielen. Der Weg zur historischen Bronzemedaille vor zwölf Jahren in Sotschi führte auch über Schweden. Gegen die Schwedinnen gewannen die Schweizerinnen drei der letzten vier Länderspiele.

Finnland - Schweiz 0:1 (0:0, 0:1, 0:0)

Mailand, Rho Ice Hockey Arena. - 3686 Zuschauer. - SR Hiller/Mantha (USA/CAN), Clarke/Gutauskas (CAN). - Tor: 35. Müller (Enzler, Stalder) 0:1. - Strafen: je 3mal 2 Minuten.

Schweiz: Maurer; Christen, Bächler; Meriguet, Vallario; Sigrist, Wetli; Büchi; Stalder, Müller, Enzler; Marti, Wey, Leemann; Lutz, Herzig, Zimmermann; Quennec, Rüedi, Schaefer; Balzer.

Finnland: Ahola; Laitinen, Rantala; Savolainen, Suoranta; Karjalainen, Yrjola; Nieminen, Tapani, Karvinen; Nuutinen, Tulus, Vainikka; Holopainen, Vanhanen, Schalin; Vesa, Nylund, Liikala.

Bemerkungen: Schweiz ohne Maurer (Ersatztorhüterin) und Wagner (überzählige Torhüterin). - 23. Pfostenschuss Stalder. - Torschüsse: Finnland 40 (14-10-16); Schweiz 14 (7-5-2).

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