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Keystone-SDA | Freitag, 06. März 2026

200 Frauen diskutieren im Bundeshaus über künstliche Intelligenz

Anlässlich des internationalen Frauentags haben am Freitag rund 200 Frauen im Bundeshaus über Chancen und Risiken von KI diskutiert. Bundespräsident Parmelin fordert mehr gemischte Teams für die technologische Entwicklung.

Der Anlass zum Thema "Frauen und KI" fand auf Einladung von Nationalratspräsident Pierre-André Page (SVP/FR), Ständerätin Eva Herzog (SP/BS) und Nationalrätin Maja Riniker (FDP/AG) statt, wie der Verein "Tag der Frau" am Freitag mitteilte. Eingeladen waren Vertreterinnen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien.

Parmelin unterstrich in seinem Grusswort die Bedeutung von gemischten Teams für die technologische Entwicklung. "KI kann ihr volles Potenzial nur entfalten, wenn es geschlechter-durchmischte Teams gibt", wurde er zitiert. Frauen spielten dabei eine Schlüsselrolle, da sie andere Perspektiven einbrächten und andere Fragen stellten.

Gleichstellung, Sicherheit und Regulierung

Ständerätin Herzog warnte, dass KI bestehende Ungleichheiten verstärken könne. Algorithmen, die auf Basis historischer Daten lernten, beeinflussten zunehmend Bewerbungsverfahren, Kreditvergaben oder Beförderungen. Es brauche politische Leitplanken, gezielte Weiterbildung und mehr Diversität im Technologiesektor.

Riniker sagte, KI berge auch Risiken wie Deepfakes, die insbesondere Frauen betreffen könnten. Sicherheit umfasse auch den Schutz vor digitaler Gewalt. Und Nationalratspräsident Page betonte die Verantwortung des Parlaments. Die Schweiz verfolge die europäische Gesetzgebung und müsse eigene Regeln definieren. Die Technologie müsse dem Menschen dienen, sagte er.

Die Sängerin Veronica Fusaro umrahmte den Anlass musikalisch. Sie vertritt die Schweiz am diesjährigen Eurovision Song Contest in Wien. Der Anlass fand zum dritten Mal im Bundeshaus statt.

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