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Keystone-SDA | Donnerstag, 26. Februar 2026

70 Schadensmeldungen nach Explosion in Illnau ZH eingegangen

Bis Donnerstagvormittag gingen 70 Schadensmeldungen ein, welche durch eine Explosion am Mittwoch in Illnau ZH entstanden sind. Weitere Explosivstoffe wurden sichergestellt. Die Höhe der Schadenssumme ist noch offen.

Schäden an Dächern, Mauerwerken, Fenstern und Türen sowie an einem Aquarium im Umkreis von bis zu zehn Kilometern um den Ereignisort wurden der Kantonspolizei Zürich gemeldet, wie diese am Donnerstag mitteilte.

Entstanden sind die Schäden durch eine unkontrollierte Explosion, die bei einer geplanten Vernichtung von merheren hundert Kilogramm Sprengmitteln auf einem Sprenggelände in Illnau ausgelöst wurde. Die Explosion war am Mittwoch gegen 13 Uhr bis nach Zürich zu hören.

Bei der Spurensicherung konnte die Kantonspolizei weitere Explosionsstoffe sicherstellen, jedoch nicht abtransportieren. Am Donnerstagmorgen setzte die Polizei die Arbeiten am Schadensplatz auf dem Sprenggelände Tätsch fort.

Weitere Explosionen hörbar

Spezialisten des Zürcher Entschärfungsdiensts des Forensischen Instituts Zürich vernichteten in mehreren Tranchen an Ort und Stelle die Stoffe. "Mehrere Explosionen können daher hörbar sein", teilte die Kantonspolizei mit. Wie lange die Arbeiten andauern, kann sie noch nicht abschätzen. Das Gelände Tätsch und die Umgebung seien aus Sicherheitsgründen abgesperrt worden.

Eine Einschätzung zur Schadenssumme konnte die Kantonspolizei noch nicht machen. Die Ermittlungen dauern noch an. Ob es ein Strafverfahren gegen die Verursacher geben wird, beantwortete die Kantonspolizei auf Anfrage von Keystone-SDA bisher nicht.

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