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ABB-Chef erhält 2025 Vergütung von 6,1 Millionen Franken
ABB-Chef Morten Wierod hat im vergangenen Jahr eine Gesamtentschädigung von 6,1 Millionen Franken erhalten. Er erhielt damit 0,5 Millionen weniger als im Jahr davor. Wierod hatte per August 2024 den Konzernvorsitz von Björn Rosengren übernommen.
Von Wierods Lohn entfielen 61 Prozent auf variable Vergütungen und 39 Prozent auf das Basissalär, wie aus dem am Donnerstag veröffentlichten Geschäftsbericht hervorgeht. Insgesamt zahlte ABB allen Mitgliedern der Konzernleitung 33,7 Millionen Franken aus, nach 44,5 Millionen im Vorjahr.
ABB begründet den Rückgang einerseits mit tieferen Ausgangssalären bei neueren Mitgliedern der Geschäftsleitung. Andererseits seien die leistungsabhängigen, variablen Boni sowohl beim kurzfristigen, als auch beim langfristigen Teil gesenkt worden. Und es habe weniger Zahlungen an ehemalige Konzernleitungsmitglieder gegeben.
Die Mitglieder des ABB-Verwaltungsrats erhielten in 2025 insgesamt 4,22 Millionen Franken, nach 4,25 Millionen im Vorjahr. VR-Präsident Peter Voser wurde erneut mit 1,2 Millionen entschädigt.
















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