/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Siga-Podcast

Siga-Podcast

Ä Ohr voll Heimat – der Siga-Podcast vom «Sarganserländer»

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Buchshop

Buchshop

Hier finden Sie die von der SL Druck + Media AG herausgegebenen Bücher.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Wirtschaft
Keystone-SDA | Mittwoch, 09. September 2026

Abtretender Economiesuisse-Präsident warnt vor Reformstau

Der abtretende Economiesuisse-Präsident Christoph Mäder warnt vor einer abnehmenden Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz im Vergleich mit konkurrierenden Volkswirtschaften. Der Bundesrat zeige wenig Bereitschaft, die Rahmenbedingungen der Wirtschaft zu stärken.

In der Schweiz gingen mittlerweile viele davon aus, dass das Land in Rankings zur Wettbewerbsfähigkeit "fast selbstverständlich" zur Weltspitze gehöre, sagte er in einem Interview mit den Zeitungen des TA-Verlags vom Mittwoch. Mäder gibt sein Amt an der Spitze des Wirtschaftsdachverbands im laufenden Monat an Silvan Wildhaber ab.

Diese Einstellung sei gefährlich: "Standorte wie etwa Irland oder Dänemark bewegen sich gerade enorm. Wir müssen uns mit den Besten in Europa messen und nicht einfach nur mit den unmittelbaren Nachbarländern."

Derweil gebe es in der Schweiz einen Reformstau, so Mäder. "Trotzdem sendet der Bundesrat keine Signale aus, dass er bereit wäre, die nötigen Dossiers entschlossen anzugehen." Dazu gehöre etwa die Altersvorsorge. Den Entscheid, das Rentenalter in der nächsten AHV-Reform nicht einmal diskutieren zu wollen, sei "unverantwortlich, um ein vorsichtiges Adjektiv zu verwenden".

Bezüglich Einwanderung sollte die Schweiz laut Mäder am richtigen Ort ansetzen: Am Ursprung des grossen Unmuts in der Gesellschaft sieht er die Asylmigration. Auch wenn diese zahlenmässig nur einen kleinen Teil der Einwanderung ausmache, erhalte diese Art der Zuwanderung überproportional viel Aufmerksamkeit.

Die Schweiz habe allerdings auch bei der Arbeitsmigration in den letzten Jahren ein Mass erreicht, wo es kritisch werde, räumte er ein. "Aber diese Art der Einwanderung dürfte ohnehin zurückgehen, wenn unsere Wettbewerbsfähigkeit weiter leidet. Mich würde es nicht überraschen, wenn die Nachfrage nach Zuzügern tendenziell zurückgeht."

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.