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Keystone-SDA | Mittwoch, 26. August 2026

Acht Todesopfer: Gewaltverbrechen erschüttert Montana

Bei einem Gewaltverbrechen im Nordwesten der USA sind mehrere Menschen getötet worden. Die örtliche Polizei sprach von acht Todesopfern in einem Wohnhaus im Bundesstaat Montana, darunter vier Minderjährige. Ersten Erkenntnissen zufolge habe der Täter seine Opfer umgebracht, das Haus in Brand gesetzt und sich dann selbst tödliche Schusswunden zugefügt. Hintergrund des Vorfalls sei mutmasslich eine familiäre Auseinandersetzung gewesen.

Die Tat ereignete sich den Angaben zufolge am Sonntagabend (Ortszeit) in der Stadt Billings, die am Yellowstone River liegt. Nach mehreren Notrufen, während derer Schüsse zu hören waren, fuhren die Einsatzkräfte zu dem brennenden Anwesen. Als sie dort eintrafen, nahmen sie den schwer verletzten Tatverdächtigen laut Polizeiangaben fest und brachten ihn ins Krankenhaus, wo er schliesslich starb. US-Medienberichte, wonach Täter und Opfer sich kannten oder gar miteinander verwandt waren, bestätigten die Ermittler zunächst nicht.

Die sterblichen Überreste der Opfer müssten noch aus dem abgebrannten Haus geborgen werden, erklärte die Polizei am Dienstag. Wegen der schweren Brandschäden kämen die Einsatzkräfte nur langsam voran. Über weitere Details zu dem Fall wollen die Ermittler in einer Pressekonferenz am Mittwoch informieren.

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