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Keystone-SDA | Dienstag, 31. März 2026

Akanji sieht das Nationalteam bereit für die WM

Zum zweiten Mal in seiner Karriere führte Manuel Akanji das Schweizer Nationalteam als Captain aufs Feld. Sein Fazit zum torlosen Testspiel in Norwegen fällt positiv aus.

Ein gutes Gefühl sei es gewesen, sagt Akanji auf das Wiedersehen mit Erling Haaland angesprochen. Bis zum vergangenen September, als Akanji an Inter ausgeliehen wurde, waren die beiden noch Teamkollegen. Nun führten sie ihre jeweiligen Teams gemeinsam als Captains aufs Feld - eine Rolle, die beide normalerweise nicht innehaben. Bei der Schweiz fehlte Granit Xhaka, bei Norwegen Martin Ödegaard.

Dass der Verteidiger Akanji am Ende zufriedener war als der Stürmer Haaland, liegt bei einem 0:0 auf der Hand. "Es war nicht einfach, auf diesem Rasen zu spielen, aber ich denke, wir haben das Beste daraus gemacht", sagte der 30-Jährige, der wie sechs seiner Teamkollegen zur Pause ausgewechselt wurde. Das Team habe versucht, trotz der holprigen Unterlage spielerische Lösungen zu finden und dies meist auch geschafft.

Die Umstellung von der Vierer- auf eine Dreierkette in der Abwehr sei gelungen, so Akanji. "Der Systemwechsel hat gut funktioniert." Gegen die offensiv starken Norweger habe man nur wenig zugelassen. Sein "neuer" Abwehrkollege Denis Zakaria, der im Klub zuletzt vermehrt in der Verteidigung eingesetzt wurde, aber eigentlich gelernter Mittelfeldspieler ist, erhielt viel Lob: "Denis war mit und ohne Ball eine grosse Unterstützung. Er ist sehr zweikampfstark, kann den Ball aber auch nach vorne tragen, wenn sich Räume eröffnen." Es habe sich gezeigt, dass diese Formation auch an der WM eine echte Option sein könne.

Auch insgesamt zieht Akanji aus beiden Spielen ein positives Fazit, obwohl die Schweiz sieglos blieb. In den Duellen mit zwei sehr starken Gegnern sei es weniger um das Resultat gegangen, sondern darum, nochmals verschiedene Varianten zu testen. "Alle Spieler sollten die Chance erhalten, sich vor dem wichtigen Turnier zu beweisen. Jetzt geht es darum, dass alle fit bleiben, in ihren Klubs gute Leistungen zeigen - und dann haben wir im Sommer einen starken Konkurrenzkampf."

Dem 25. Mai, wenn sich das Nationalteam das nächste Mal wieder versammelt, um sich mit einer Trainingswoche in St. Gallen auf die WM einzustimmen, blickt Akanji mit Zuversicht und Vorfreude entgegen.

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