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Angeklagter in 'Ndrangheta-Prozess gibt einzelne Drohungen zu
Bei der Befragung vor Bundesstrafgericht hat der Angeklagte im 'Ndrangheta-Prozess in Bellinzona am Dienstag zugegeben, gewisse Drohungen ausgesprochen zu haben. Er habe aber nie jemanden umgebracht, hielt der Mann fest.
Laut Anklageschrift sagte der 59-Jährige im Februar 2019, dass ein Mann, den er "Lupo" nennt, ihn respektieren müsse. Sonst nehme er ihn und bringe ihn "wie ein Schwein" um.
Nach einer Stellungnahme zu dieser Aussage gefragt, sagte der Angeklagte zuerst, er erinnere sich nicht. Als die vorsitzende Richterin die Stelle wieder und wieder laut vorlas und mehrmals nachhakte, sagte der Angeklagte, der andere habe ihm noch schlimmere Dinge gesagt. Jener Mann habe schlecht über ihn und über seine inzwischen verstorbene Mutter gesprochen.
Aber er habe nie jemanden umgebracht, sagte der 59-Jährige im Verlauf der fortgeführten Befragung am Dienstag. Es könne aber sein, dass er einmal "wütend" geworden sei. Das sei vom "Stress" gekommen.















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