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Appenzell Innerrhoder Polizei ermittelt wegen KO-Tropfen
Die Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden hat Ermittlungen wegen des Verdachts auf die Verabreichung von KO-Tropfen aufgenommen. Am Landsgemeinde-Wochenende vom 29. April soll einem Opfer eine unbekannte Substanz verabreicht worden sein.
Nach der Landsgemeinde in Appenzell findet im Ort jeweils eine Freinacht statt. Am Dienstag danach habe die Polizei Kenntnis eines Vorfalls mit KO-Tropfen erhalten, schrieb die Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden am Donnerstag in einer Mitteilung.

















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