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Keystone-SDA | Samstag, 04. April 2026

Armeechef Roos plädiert für Sicherheitsdiskurs in der Schweiz

Armeechef Benedikt Roos hat für einen breiteren gesellschaftlichen Diskurs über Sicherheit plädiert. „Ein solcher Diskurs lässt sich nicht mit Broschüren erreichen“, sagte Roos im Interview mit der "Schweiz am Wochenende".

Es gehe dabei nicht nur um die Armee, sondern um die Sicherheit der Schweiz insgesamt. Ihm sei etwa vorgeschlagen worden, dass die Armee wieder auf das Rütli gehen solle, das halte er jedoch für übertrieben.

Als mögliche Form verwies er auf frühere Friedensmärsche. „Einen Marsch für die Sicherheit vielleicht“, sagte Roos. Als Bundesangestellter könne er selbst keine Demonstrationen organisieren. Solche Initiativen könnten jedoch von Verbänden aus verschiedenen Bereichen ausgehen.

Krieg treibt Drohnen-Innovation voran

Mit Blick auf die sicherheitspolitischen Herausforderungen betonte Roos zudem die wachsende Bedeutung neuer Technologien. Insbesondere Drohnen würden sich rasch weiterentwickeln. „Der Krieg treibt die Innovation massiv voran“, sagte Roos.

Die Schweiz müsse deshalb Systeme beschaffen, die getestet und weiterentwickelt werden könnten. Neue Technologien würden laufend integriert. Armee und Armasuisse arbeiteten gemeinsam mit ETH, EPFL und Start-ups an eigenen Lösungen für Angriffs- und Abwehrdrohnen. Erste Prototypen soll es laut Roos bald geben, anschliessend würden diese getestet. „Unser Ziel ist es, 2027 die Industrieproduktion zu starten“, sagte er.

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