/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Ausland
Keystone-SDA | Dienstag, 17. Februar 2026

Assisi zeigt erstmals Gebeine des Heiligen Franziskus

Nach fast acht Jahrhunderten werden die sterblichen Überreste des katholischen Heiligen Franz von Assisi erstmals in der Öffentlichkeit zu sehen sein. Seine Heimatstadt, die 27.500-Einwohner-Gemeinde Assisi in Mittelitalien, erwartet dazu mehrere Hunderttausend Besucher.

Die Ausstellung beginnt am Wochenende. Nach Angaben des Franziskanerordens haben sich bereits mehr als 350.000 Menschen angemeldet, um in der päpstlichen Basilika San Francesco die Reliquien zu sehen.

Franz von Assisi (1181/82-1226) gehört zu den bekanntesten Heiligen der katholischen Kirche. Er war auch Namensgeber für den vergangenes Jahr verstorbenen Papst Franziskus.

Der Sohn eines reichen Tuchhändlers aus Assisi sagte sich zu Beginn des 13. Jahrhunderts mit Anfang 20 von seiner Familie los, verschrieb sich dem Glauben und führte ein Leben in absoluter Armut. Schon zwei Jahre nach dem Tod mit Mitte 40 wurde er für heilig erklärt.

Italien erklärt Todestag am 4. Oktober zum Feiertag

Der Sarg mit seinem Leichnam wurde an einem versteckten Ort tief in die Erde eingelassen. Dort blieb er fast sechs Jahrhunderte lang. 1818 gab Papst Pius VII. den Franziskanern die Erlaubnis, das Grab freizulegen. Für den Sarkophag baute man in der Unterkirche der Basilika eigens eine neue Krypta. Seither wurden die Knochen mehrfach wissenschaftlich untersucht und auf Echtheit geprüft, zuletzt 2015.

Die Ausstellung wird von der Kirche damit begründet, dass Gläubigen zum 800. Todestag ein "unmittelbares, sinnliches Erlebnis" ermöglicht werden solle. Die Ausstellung dauert bis zum 22. März.

In Italien, als dessen Schutzpatron Franz von Assisi gilt, gehen die Feierlichkeiten auch danach weiter. Auch Papst Leo hat sich in Assisi angesagt. Der 4. Oktober, der mutmassliche Todestag des Heiligen, wurde sogar zum gesetzlichen Feiertag erklärt.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.