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Keystone-SDA | Donnerstag, 05. Februar 2026

Auch 2026 werden noch fleissig olympische Pins gesammelt

Die Zürcher Rodlerin Natalie Maag sammelt fleissig olympische Pins. Ihr Favorit kommt aus Kanada. Das sind die Olympia-Splitter vom Donnerstag.

Die Welt mag sich verändert haben mit Social Media und konstanter Online-Berieselung. Was aber seit Jahrzehnten nicht aus der Mode kommt, ist das Sammeln von olympischen Pins. Es sei wieder ein richtiges Fieber ausgebrochen, sagt Rodlerin Natalie Maag.

Am Sonntag angekommen, zieren bereits fast 20 Stück den Bändel des Akkreditierungs-Badges der Zürcher Oberländerin, die in Cortina d'Ampezzo ihre zweiten Winterspiele bestreitet. Am besten gefällt ihr der kanadische Pin mit einem Elch, der rodelt.

Ein Arbeitsplatz mit Aussicht

Einen der schönsten Arbeitsplätze haben in Cortina wohl Annette Fetscherin und Sascha Ruefer. Die beiden SRF-Aushängeschilder moderieren in einem Studio mit grosser Fensterfront, die den Blick auf die markanten Berge der Dolomiten und die Abfahrtsstrecke der Frauen freigibt - wenn sich denn in den nächsten Tagen die Wolken verziehen.

SRF hat seine Zelte, respektive Holzgebäude und Container, direkt hinter dem Schweizer Haus und in unmittelbarer Nähe des Olympiastadions von Cortina aufgestellt. 137 Mitarbeitende an den verschiedenen Standorten in Italien werden in den kommenden gut zwei Wochen rund 600 Stunden TV-Programm in drei Sprachen produzieren.

Armeekontingent beträgt über 50 Prozent

Die Rolle der Armee als wichtiger Spitzensportförderer in der Schweiz widerspiegelt sich auch in der aktuellen Olympia-Delegation. Das Armeekontingent macht für die Spiele in Mailand-Cortina fast 54 Prozent aus, über ein Drittel der militarisierten Athletinnen und Athleten sind Frauen.

In Zahlen: 32 Sportsoldatinnen und 62 Sportsoldaten. Sie alle leisten jährlich bis zu 130 WK-Tage, die mit Sold und Erwerbsersatz entschädigt werden. Die Spitzensport-Rekrutenschule unmittelbar vor sich haben Snowboarder Jonas Hasler und Skirennfahrerin Sue Piller. Sie werden Mitte April in Magglingen einrücken und zählen noch nicht zum Bestand.

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