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Keystone-SDA | Donnerstag, 14. Mai 2026

Auch kurz vor zweitem ESC-Halbfinal bleibt es spannend für Fusaro

Gelingt Veronica Fusaro der reibungslose Auftritt und der Einzug in den Final des Eurovision Song Contests (ESC)? Am Donnerstag um 21 Uhr beginnt der zweite Halbfinal in der Wiener Stadthalle.

Die Schweiz muss Gas geben, um es in den Final von Samstag zu schaffen. Wettbüros sagen für die Schweiz eine 43-prozentige Chance auf den Finaleinzug voraus.

Bevor die Thuner Musikerin Veronica Fusaro am Donnerstag zur Wiener Stadthalle fuhr, fühlte sie sich gut, wie sie in einem von ihrem Team den Medien zur Verfügung gestellten Interview sagte: "Ich fühle mich sehr ruhig, sehr bei mir, und ich hoffe, ich kann diese Ruhe behalten."

Sie fokussiere sich nun ganz stark auf den Song, "auf die Geschichte, die ich erzählen darf". Ihr Beitrag, die Rockballade "Alice", handelt von einer Frau, die versucht, Grenzen zu setzen. Diese werden aber nicht respektiert. Diese Grenzen werden in der Inszenierung auf der ESC-Bühne anhand roter Stricke symbolisiert.

Konkurrenz mit hoher Stimmlage

Fünf Länder scheiden in der Nacht auf Freitag aus. Fusaro wird mit der Startnummer sieben auftreten. Auffallend bei der Konkurrenz vom Donnerstagabend: Es wird gerne hoch, in Begleitung klassischer Instrumente und mit viel Epos gesungen.

Dazu zählen der dänische Teilnehmer Søren Torpegaard Lund, der in seinem clubtauglichen Song in die Kopfstimme wechselt, die Ukrainierin Leléka, die ebenso in höchste Töne steigt, die Rumänierin Alexandra Căpitănescu, die in ihrem Rocksong für einen Nina-Hagen-Moment sorgt, oder die Sängerin Atvara, die in ihrem cineastischen Beitrag für Lettland gegen Ende sirenenähnlich singt.

Apropos hohe Stimmlage: Im zweiten Halbfinal wird es ein Wiedersehen mit dem Countertenor JJ geben, der letztes Jahr den ESC mit "Wasted Love" für Österreich entschied. Allerdings wird er mit einem neuen Stück auftreten.

Der zweite Halbfinal wird ab 21 Uhr im Schweizer Fernsehen, auf SRF 2, live übertragen.

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