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Aus der Voliere in der Stadt St.Gallen wird ein "Maison des oeufs"
Für die Voliere im St. Galler Stadtpark gibt es eine neue Verwendung. Das Auswahlverfahren hat das Projekt "Maison des oeufs" des Vereins Grünes Gallustal gewonnen.
Die heutige Voliere stammt aus dem Jahr 1938 und steht unter Denkmalschutz. Sie diente lange als Pflegestation für verunfallte oder kranke Vögel. Nach Unstimmigkeiten zwischen der Stadt und der Volieren-Gesellschaft wurde der Betrieb Ende 2025 eingestellt.
Seither sucht die Stadt einen neue Nutzung. Auf eine Ausschreibung hin gingen zwölf Bewerbungen ein. Beim siegreichen Projekt ist ein Hühnerhaus geplant, kombiniert mit einem Ort der Vermittlung. Thema ist der verantwortungsvolle Umgang mit Nutztieren.
Ein Hofladen werde für Einnahmen sorgen. Neben Eiern sollen dort auch Vogelfutter und Setzlinge verkauft werden. Vorgesehen sind nun diverse Umbauten. Dafür muss noch ein Kredit gesprochen werden. Als Zwischennutzung wird die Voliere als "Sommerbuvette" betrieben. Das "Maison des oeufs" soll dann im Frühsommer 2029 eröffnet werden.

















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