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Wirtschaft
Keystone-SDA | Mittwoch, 12. März 2025

Avolta verdient 2024 in gutem Reiseumfeld mehr

Der Reisedetailhändler Avolta hat auch 2024 von günstigen globalen Reisetrends profitiert. Die Basler Gruppe steigerte den Umsatz und Gewinn klar. Die Aktionärinnen und Aktionäre kommen in den Genuss einer höheren Dividende.

Der Umsatz stieg um 7,4 Prozent auf 13,5 Milliarden Franken, wie das auf Flughafen-Shops und Autobahnraststätten spezialisierte Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Ein negativer Währungseffekt von 1,5 Prozent bremste die Entwicklung etwas. Zu konstanten Wechselkursen betrug das Wachstum damit 8,9 Prozent.

Avolta profitierte im ersten vollen Jahr nach der Übernahme der italienischen Autogrill weiterhin von einer starken Nachfrage im Reisemarkt. Insbesondere gegen Ende des Jahres habe diese zugenommen, heisst es.

Höhere Profitabilität

Gleichzeitig gelang es dem Reisedetailhändler profitabler zu werden. Die Integration von Autogrill habe die erwarteten Synergien von 85 Millionen Franken gebracht.

Der Betriebsgewinn (core EBITDA) stieg um 12 Prozent auf 1,27 Milliarden Franken. Die entsprechende Marge verbesserte sich damit auf 9,4 von 9,0 Prozent.

Der Equity Free Cash Flow stieg derweil um 32 Prozent auf 425 Millionen Franken. Es blieb ein Reingewinn von 386 Millionen. Das ist ein Viertel mehr als im Vorjahr. Die Dividende soll um 30 Rappen oder 43 Prozent auf 1,00 Franken je Aktie erhöht werden.

Die Erwartungen der Analysten wurden damit beim Umsatz, Betriebs- und Reingewinn gut erfüllt. Der Equity Free Cash Flow und die Dividende lagen sogar klar über dem AWP-Konsens.

Strategie 2027 auf Kurs

Die zunehmende Nachfrage auf dem Reisemarkt stärke auch die Zuversicht für die Zukunft, heisst es weiter. In den ersten zwei Monaten des laufenden Jahres 2025 stieg der Umsatz um 9,5 Prozent. Entsprechend zuversichtlich zeigt sich das Management auch mit Blick auf die mittelfristigen Ziele bis 2027.

Bis dahin rechnet Avolta zu konstanten Wechselkursen mit einem Umsatzwachstum von 5 bis 7 Prozent pro Jahr. Gleichzeitig soll die Kern-EBITDA-Marge jährlich um 20 bis 40 Basispunkte steigen.

Avolta hält auch an seinem Versprechen fest, ein Drittel des Equity Free Cash Flow als Dividende auszuschütten. Die restlichen zwei Drittel will der Basler Konzern weiterhin für strategische, cash-finanzierte Ergänzungsakquisitionen einsetzen. Bevorzugt würden dabei Märkte, die zur Erweiterung der geografischen Präsenz beitragen.

Das Ende Januar angekündigte Aktienrückkaufprogramm im Umfang von bis zu 200 Millionen Franken ist auf Kurs. Es soll bis spätestens Ende 2025 abgeschlossen sein, bestätigte Avolta frühere Angaben.

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