/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Wirtschaft
Keystone-SDA | Donnerstag, 22. Januar 2026

BAK Economics erwartet konjunkturelle Belebung erst 2027

Das Prognoseinstitut BAK Economics erwartet im angelaufenen Jahr 2026 weiterhin nur eine verhaltene konjunkturelle Entwicklung. 2027 sollte dann besser werden - aber nicht für alle Branchen.

Konkret erwartet das Institut für 2026 unverändert ein Wachstum des um Sportevents bereinigten BIP von 0,9 Prozent. 2027 sollten dann laut den Experten 1,5 Prozent drin liegen, wie es am Donnerstag an einem Webinar hiess.

Die verschiedenen Wirtschaftszweige werden sich laut den Ökonomen dabei sehr uneinheitlich entwickeln. Die grössten Impulse kommen von der pharmazeutischen Industrie. Für diese sagen die Experten für 2026 und 2027 ein Wachstum von 5,1 und 7,0 Prozent voraus.

Maschinenbau weiter rückläufig

Für andere Bereiche der Industrie sieht es hingegen laut der BAK-Prognose düster aus. Für den Maschinenbau etwa werden rückläufige Wachstumsraten von 3,6 und 1,8 Prozent vorhergesagt. Auch mit der Metallindustrie dürfte es abwärts gehen.

Etwas besser sieht es für die Uhrenindustrie aus (+0,9/+1,1%). Noch deutlichere Impulse werden ausserdem von der Bauwirtschaft erwartet, die im laufenden 2026 gut 2 Prozent zulegen dürfte. "Die Pipeline in der Branche ist sehr gut gefüllt", hiess es dazu.

Prognosen unter Trump-Vorbehalt

Sämtliche Vorhersagen seien aber mit Vorsicht zu geniessen, wurde betont. Der Grund dafür ist die Politik des US-Präsidenten: "Trumps Verhalten ist disruptiv und kann nicht prognostiziert werden", sagte BAK-Economics-Chefökonom Claude Maurer.

Für den Moment seien zwar sehr hohe Zölle vom Tisch. "Das Handelsbilanz-Problem verschwindet aber nicht", so Maurer. Mit anderen Worten: Neue Zoll-Attacken seien nicht auszuschliessen.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.