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Barça holt erneut den spanischen Supercup
Der FC Barcelona gewinnt wie schon im Vorjahr den spanischen Supercup. Die Katalanen setzen sich in einem spektakulären Final in Dschidda in Saudi-Arabien mit 3:2 gegen Erzrivale Real Madrid durch.
Spektakulär war in diesem Prestigeduell vor allem die Nachspielzeit der ersten Hälfte, als innerhalb von vier Minuten drei Treffer fielen: Erst egalisierte Vinicius Junior nach einem Konter mit seinem ersten Treffer seit mehr als drei Monaten den Spielstand, ehe Robert Lewandowski Barcelona wieder in Führung brachte. Schliesslich sorgte Gonzalo Garcia nach einem Corner für den zu diesem Zeitpunkt schmeichelhaften abermaligen Ausgleich der Madrilenen.
Auf den dritten Führungstreffer Barças durch Raphinha rund eine Viertelstunde vor dem Ende hatten die Königlichen keine Antwort mehr. Der Brasilianer hatte das Skore nach 36 Minuten bereits eröffnet und traf wie schon im Vorjahr doppelt. Damals setzte sich das Team des deutschen Trainers Hansi Flick mit 5:2 gegen den Erzrivalen durch. Nun feierten die Katalanen zum 16. Mal den Gewinn des Supercups. Real bleibt bei 13 Titeln in diesem Wettbewerb. Auch, weil Alvaro Carreras in der Nachspielzeit die beste Chance auf das 3:3 ausliess, als er den Ball aus zehn Metern zentraler Position Joan Garcia in die Arme spielte.
Barcelona revanchierte sich für die Niederlage von Ende Oktober in der Liga, nachdem man die vorangegangenen vier Clásicos allesamt gewinnen konnte. In der Meisterschaft führt Barça die Tabelle nach 19 Runden mit vier Punkten Vorsprung vor Real Madrid an.
















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