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Behörden: Spuren am Unglücksort deuten auf einen Brand hin
Laut den Walliser Behörden weisen die Spuren am Unglücksort in Crans-Montana auf ein Feuer und nicht auf ein Attentat hin. Man habe Anzeichen gefunden, dass sich in der Bar ein Feuer entwickelt habe.
Im Zuge dieses Feuers sei es zu Explosionen gekommen, sagte Staatsrat Stéphane Ganzer am Donnerstag vor den Medien. Die Explosion sei nicht am Anfang des Geschehens gestanden.
Generalstaatsanwältin Béatrice Pilloud konnte zum Brandherd in der Bar keine Angaben machen. Dafür sei es noch viel zu früh, sagte sie zur Frage eines Journalisten. Auch zu den Notausgängen aus der Bar äusserte sich Pilloud nicht. Sie bat um Respekt für die Angehörigen der zahlreichen Toten und Verletzten.
In Crans-Montana feierten zahlreiche Menschen aus dem In- und Ausland in der Neujahrsnacht. Die Polizei konnte zu möglichen Opfern aus dem Ausland noch keine Angaben machen. Die Identifizierung sei im Gang, sagte Polizeikommandant Frédéric Gisler, und dazu gehöre es auch, die Angehörigen der Opfer zu informieren.
















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