/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Siga-Podcast

Siga-Podcast

Ä Ohr voll Heimat – der Siga-Podcast vom «Sarganserländer»

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Buchshop

Buchshop

Hier finden Sie die von der SL Druck + Media AG herausgegebenen Bücher.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Ausland
Keystone-SDA | Montag, 17. August 2026

Berichte: Dutzende Verletzte nach Explosion in Kabul

Bei einer Explosion in der afghanischen Hauptstadt Kabul sind Medienberichten zufolge Dutzende Menschen verletzt worden. Bei dem Vorfall sei gegen 17.00 Uhr (Ortszeit) eine Handgranate in einer Schule detoniert, berichtete der Sender Tolonews unter Berufung auf einen Polizeisprecher. Einem Bericht der Zeitung "Hascht-e-Sobh" zufolge soll es sich bei den meisten Verletzten um Schülerinnen handeln, die zum Zeitpunkt der Explosion gerade die Schule verlassen hätten.

In Afghanistan werden Mädchen und Jungen getrennt unterrichtet, Mädchen dürfen die Schule nur bis zur 6. Klasse besuchen. Tolonews berichtete unter Berufung auf eine Quelle in Sicherheitskreisen, dass bei dem Vorfall mindestens 52 Menschen verletzt worden seien. Davor hatte die Zeitung "Hascht-e-Sobh" von rund 30 Verletzten geschrieben.

Die Zahl der Verletzten schien angesichts der Angaben des Polizeisprechers, es habe sich um eine Handgranate gehandelt, ungewöhnlich hoch; zugleich neigen die in Afghanistan regierenden islamistischen Taliban dazu, Sicherheitsvorfälle herunterzuspielen.

Den beiden Medien zufolge ereignete sich die Explosion im Stadtteil Dascht-e Bartschi. Dieser wird mehrheitlich von schiitischen Hasara bewohnt. In der Vergangenheit hatte die Terrormiliz Islamischer Staat immer wieder in dem Stadtteil auch schwere Anschläge auf Schulen für sich reklamiert.

Zugleich sind in Afghanistan nach jahrzehntelangen Kriegen und Krisen scharfe Munition, Minen und Sprengkörper eine ständige Bedrohung für Zivilisten. Immer wieder sterben oder verletzen sich Kinder, wenn sie nicht explodierte Sprengmittel finden und damit spielen.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.