/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Siga-Podcast

Siga-Podcast

Ä Ohr voll Heimat – der Siga-Podcast vom «Sarganserländer»

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Buchshop

Buchshop

Hier finden Sie die von der SL Druck + Media AG herausgegebenen Bücher.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Ausland
Keystone-SDA | Montag, 15. Juni 2026

Berichte: Tyra Banks verklagt Netflix wegen Doku über Castingshow

Wegen einer Dokumentation über die Castingshow "America's Next Top Model" verklagt das ehemalige US-Supermodel Tyra Banks Medienberichten zufolge den US-Streaminganbieter Netflix.

Wie unter anderem die "New York Times", das Promiportal "People" und die Branchenblätter "Deadline" und "Entertainment Weekly" mit Berufung auf Gerichtsdokumente berichten, wirft die 52-Jährige dem Unternehmen Verleumdung vor. Banks war Produzentin, Jurorin und Moderatorin der Show.

Wie die Medien weiter aus den Dokumenten zitierten, soll Banks ein dreieinhalbstündiges Interview für die Dokumentation gegeben haben, von dem nur 16 Minuten verwendet worden seien. Ihre Aussagen seien dann "aus dem Zusammenhang gerissen und neu zusammengesetzt" worden, "um eine falsche und verleumderische Erzählung zu stützen, die nichts mit dem zu tun hat, was sie tatsächlich geäussert hat".

Banks verlangt Schadenersatz

Genauer wirft Banks den Produzenten vor, das Interview für die Doku "Reality Check: Inside America's Next Top Model" so geschnitten zu haben, dass der Eindruck entstehe, Banks habe in ihrer Sendung einen sexuellen Übergriff auf eine Kandidatin erlaubt. Sie soll die Traumatisierung der Frau für ihre Quoten benutzt und sich dann nicht mehr daran erinnert haben, als sie danach gefragt wurde, hiess es weiter.

Banks forderte laut "People" und "Deadline" ein Geschworenenverfahren und Schadenersatz wegen des seelischen Leidens, das ihr zugefügt worden sei. Netflix äusserte sich laut "New York Times" und "Deadline" zunächst nicht dazu.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.