Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.
Beziehungsdrama als Auslöser für die Tat?
Nach der Bluttat vom Sonntagabend ist in Flums der Schock gross. Mitten im Dorf, an der Rosenstrasse, ist ein 20-jähriger Mann von einer anderen Person mit einem Messer schwer verletzt worden. Gemäss Informationen der Redaktion haben sich Opfer und Täter gekannt. Im Vordergrund der Ermittlungen der Polizei dürfte ein Beziehungsdelikt stehen.
Es sind schlimme Szenen gewesen, die sich am Sonntagabend im öffentlichen Raum im eigentlich beschaulichen Flums abgespielt haben. Wie die St. Galler Kantonspolizei am Montagmorgen schreibt, wurde bei einem Gewaltdelikt ein 20-jähriger deutscher Staatsangehöriger wohl mit einem Messer schwer verletzt. Der mutmasslich Tatverdächtige, ein 31-jähriger Schweizer, konnte festgenommen werden (siehe hier).
Alarmiert wurde die Polizei durch Anwohnerinnen und Anwohner an der Rosenstrasse, die auf den Streit aufmerksam geworden sind. Zu den Hintergründen der Tat machte die Polizei am Montagvormittag weiterhin keine Angaben. Die Ermittlungen liefen, hiess es auf Anfrage der Redaktion.
Beziehungsdelikt im Fokus?
Gemäss von offizieller Seite nicht bestätigten Informationen des «Sarganserländers» dürften sich diese Ermittlungen in Richtung eines Beziehungsdeliktes orientieren. Demnach sollen sich der mutmassliche Täter und das Opfer, die beide nicht ihn Flums selber wohnhaft sind, bereits vor der Tat gekannt haben.
Dass die Situation in Flums eskaliert ist, dürfte hingegen kein Zufall gewesen sein, sondern in Zusammenhang mit dem Hintergrund des Streites stehen.
















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