/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Siga-Podcast

Siga-Podcast

Ä Ohr voll Heimat – der Siga-Podcast vom «Sarganserländer»

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Buchshop

Buchshop

Hier finden Sie die von der SL Druck + Media AG herausgegebenen Bücher.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Region
Keystone-SDA | Montag, 14. September 2026

Bündner Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Carchauffeur im Engadin

Die Staatsanwaltschaft Graubünden hat nach dem Carunglück im Engadin ein Verfahren gegen den Chauffeur eröffnet. Es bestehe der Verdacht der mehrfachen fahrlässigen Tötung und Körperverletzung, wie die Behörde am Montag auf Anfrage von Keystone-SDA bestätigte.

Die Staatsanwaltschaft Graubünden bestätigte damit eine entsprechende Meldung der Onlinezeitung "20 Minuten". Gegen den Lenker des niederländischen Reisecars laufe ein Verfahren wegen des Verdachts der mehrfachen fahrlässigen Tötung. Zudem werde ihm mehrfache fahrlässige Körperverletzung vorgeworfen.

Der Reisecar war am vergangenen Donnerstagabend von Zernez in Richtung Susch unterwegs, als er bei der Örtlichkeit Less von der Strasse abkam und zur Seite kippte. Von den 45 niederländischen Staatsangehörigen an Bord wurden fünf getötet und die restlichen leicht bis schwer verletzt. Auch der Lenker selbst wurde verletzt. Über seinen Zustand sowie seines derzeitigen Aufenthalts machte die Staatsanwaltschaft keine Angaben.

Der Unfall löste grosse Anteilnahme aus. Niederländische Behörden reisten daraufhin ins Engadin und trafen sich mit den Betroffenen. Diese werden in Spitälern in mehreren Kanton sowie in Österreich behandelt.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.