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Carolina gewinnt auch zweites Spiel in Montreal
Die Carolina Hurricanes sind in den NHL-Playoffs nur noch einen Sieg vom Einzug in den Stanley-Cup-Final entfernt. Sie gewinnen gegen die Montreal Canadiens mit 4:0 auch das zweite Auswärtsspiel.
Nachdem in den beiden vorherigen Partien die Entscheidung jeweils erst in der Verlängerung gefallen war, sorgten die Carolina Hurricanes diesmal schon im ersten Drittel für eine Vorentscheidung. Sebastian Aho, Jordan Staal und Logan Stankoven trafen innerhalb von nur 2:47 Minuten und legten damit den Grundstein zum deutlichen Auswärtssieg gegen die Montreal Canadiens.
Carolinas Goalie Frederik Andersen parierte 18 Schüsse und feierte bereits seinen dritten Shutout in diesen Playoffs. Den Schlusspunkt setzte Andrej Swetschnikow mit dem 4:0 ins leere Tor. Der in Biel aufgewachsene Nikolaj Ehlers verzeichnete zwei Assists.
Carolina dominierte die Partie deutlich, was auch das Schussverhältnis von 43:18 zugunsten der Gäste verdeutlicht. Besonders im dritten Abschnitt schnürten die Hurricanes die Canadiens phasenweise ein und verzeichneten alleine dort 19:3 Torschüsse. Montreal blieb zudem in zwei Powerplays (beim Stand von 0:0) ohne Treffer und fand während der gesamten Partie kaum ein Mittel gegen das aggressive Forechecking und das schnelle Umschaltspiel der Gäste.
Nun führt Carolina in der Best-of-7-Serie mit 3:1. In der Nacht auf Samstag kann das Team aus Raleigh im Heimspiel mit einem vierten Sieg den dritten Finaleinzug der Geschichte der Franchise perfekt machen - den ersten seit 20 Jahren nach dem Stanley-Cup-Triumph 2006 mit dem Schweizer Goalie Martin Gerber.
Als erster Finalist stehen bereits die Vegas Golden Knights fest.

















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