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Caumasee in Flims: 17-jähriger Engländer stirbt nach tragischem Badeunfall
Ein 17-jähriger Feriengast aus England ist am Donnerstagabend beim Schwimmen im Caumasee in Flims untergegangen. Trotz sofortiger Reanimation starb er später im Kantonsspital Graubünden in Chur.
Nach einem Badeunfall beim Caumasee in Flims ist am Donnerstagabend ein Jugendlicher verstorben. Der 17-Jährige aus England, der sich mit seiner Familie in den Ferien befand, schwamm gegen 17.45 Uhr von der Insel in Richtung Liegewiese. Wie die Kantonspolizei Graubünden schreibt, geriet er dabei in Schwierigkeiten und ging unter.
«Mehrere Personen erkannten die Notlage, schwammen und paddelten zu Hilfe.»
Zitiert aus Medienmitteilung, Kantonspolizei Graubünden
«Mehrere Personen erkannten die Notlage, schwammen und paddelten zu Hilfe», so die Polizei. Sie brachten ihn ans Ufer der Insel, wo zufällig anwesende medizinische Fachpersonen sofort mit der Reanimation begannen. Die Rega überführte den Jugendlichen ins Kantonsspital Graubünden nach Chur, wo er noch am Abend verstarb. Im Einsatz stand auch die Feuerwehr Flims. Zusammen mit der Staatsanwaltschaft klärt die Kantonspolizei Graubünden die Umstände des Badeunfalls ab.

















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