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Keystone-SDA | Dienstag, 27. Januar 2026

Caviezel ist froh über sein Kurz-Comeback

In seinem ersten Rennen nach mehr als einjähriger Verletzungspause zerreisst Gino Caviezel keine Stricke. Dennoch zeigt sich der Bündner froh über das kurzzeitige Comeback.

"Ich fahre definitiv viel besser Ski, als ich es heute gezeigt habe", sagte Caviezel dem SRF. Er belegte im ersten Lauf des Nacht-Riesenslaloms in Schladming mit 4,68 Sekunden Rückstand auf die Spitzenzeit den 42. Rang - von den klassierten Fahrern liess er nur vier hinter sich. "Allerdings habe ich mir sicher auch nicht das einfachste Rennen ausgesucht."

Nach seinem heftigen Sturz in Bormio musste Caviezel lange kämpfen, um nochmals auf die Ski zurückzukehren. Im Dezember 2024 hatte er sich mehrere Verletzungen im rechten Knie zugezogen: In der folgenden Operation wurden das hintere Kreuzband, der Meniskus und das Seitenband rekonstruiert sowie drei Sehnen am Kniegelenk befestigt.

Es sei ein schwieriges Jahr gewesen, hielt der 33-Jährige fest. "Ich habe jeden Tag hart gearbeitet und gehofft, in diesem Winter ein Rennen bestreiten zu können. Und als wir entschieden haben, es hier zu versuchen, war ich ein- oder zweimal den Tränen nahe." Nach den Trainings sei er zuversichtlich gewesen, Chancen auf die Qualifikation für den zweiten Lauf zu haben. Obwohl es letztlich klar nicht gereicht hatte, zeigte er sich froh, wieder zurück zu sein. "Dem Herz hat es gutgetan."

Caviezel hat grundsätzlich schöne Erinnerungen an Schladming: Vor drei Jahren wurde er hinter Teamkollege Loïc Meillard Zweiter. Es war sein bestes Resultat im Weltcup und gleichzeitig der bisher letzte seiner drei Podestplätze.

Ein weiteres Rennen wird Caviezel in dieser Saison nicht bestreiten. Dem "Blick" hatte er bereits im Vorfeld erklärt: "Wenn ich nach Schladming ein weiteres Rennen bestreiten würde, würde mein Verletztenstatus nicht mehr gelten. Damit würde ich einen deutlichen Rückfall in der Startliste riskieren." Im nächsten Winter ist dann wieder mit Caviezel zu rechnen.

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