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China warnt im Iran-Konflikt vor Eintritt in "Teufelskreis"
China hat nach dem Ultimatum von US-Präsident Donald Trump gegen die iranische Führung vor einer Verschärfung der Lage gewarnt.
"Sollte sich der Konflikt weiter ausweiten und die Lage erneut eskalieren, wird die gesamte Region in eine unkontrollierbare Situation geraten und Waffengewalt nur zu einem Teufelskreis führen", sagte Aussenamtssprecher Lin Jian in Peking.
Trump hatte dem Iran zuvor mit der Zerstörung von Energieanlagen gedroht, sollte das Land nicht innerhalb von 48 Stunden die Strasse von Hormus vollständig und "ohne Drohungen" öffnen.
Parallel warnte Chinas Nahost-Sondergesandter, Zhai Jun, nach einer kürzlichen Reise in der Krisenregion und Gesprächen mit verschiedenen arabischen Staaten vor "untragbaren Konsequenzen" durch die Schliessung der Strasse von Hormus. Die Volksrepublik beziehe ihm zufolge fast die Hälfte ihrer Energieimporte aus der Region.
Die Konfliktparteien, vor allem die USA und Israel, sollten ihre Angriffe stoppen, sagte Zhai. Eine Feuerpause sei das, was derzeit am dringendsten gebraucht werde, so Zhai.
















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