/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Sport
Keystone-SDA | Sonntag, 08. Februar 2026

Claudia Riegler neu älteste Starterin bei Winterspielen

Die österreichische Snowboarderin Claudia Riegler sichert sich mit 52 Jahren einen Eintrag in die Geschichtsbücher. Das sind die Olympia-Splitter vom Sonntag.

52-jährig und noch nicht müde

Die österreichische Snowboarderin Claudia Riegler avancierte am Sonntag in Livigno zur ältesten Teilnehmerin bei Olympischen Winterspielen. Die 52-Jährige trat im Parallel-Riesenslalom an und löste damit die deutsche Eisschnellläuferin Claudia Pechstein ab. Mehr als 31 Jahre nach ihrem Debüt im Weltcup und 22 Jahre, nachdem sie wegen ihrer damals 30 Jahre aus Altersgründen aus dem österreichischen Aufgebot geworfen war, meinte Riegler nach dem Achtelfinal-Out: "Ich kann immer noch mit den jungen Mädchen mithalten und mich mit ihnen messen." Ein letztes grosses Ziel hat die nimmermüde Riegler nun noch: "Nächstes Jahr finden die Weltmeisterschaften in Österreich statt, im eigenen Land. Das wäre ein wirklich schöner Abschluss für mich."

Olympiasieger mit 40

Auch Claudia Rieglers Landsmann Benjamin Karl stellte in Livigno einen Altersrekord auf. Mit 40 Jahren und 115 Tagen ist der österreichische Snowboarder seit Sonntag der älteste Einzel-Olympiasieger im Wintersport. Karl übertraf mit seinem Sieg im Parallel-Riesenslalom die Biathlon-Legende Ole Einar Björndalen. Der Norweger war bei seinem letzten Einzelolympiasieg im Sprint 2014 in Sotschi 40 Jahre und 12 Tage alt. Ältester Winter-Olympiasieger inklusive Teamsportarten ist der schottische Curler Robin Welsh mit 54 Jahren.

35 Schweizer und ihre Tiny Houses

Platzangst? Für manche der Schweizer Olympia-Teilnehmer ein Tabu. Wie der "Tages-Anzeiger" berichtete, logieren 35 Schweizer Athleten während den Spielen in Tiny Houses etwas ausserhalb von Cortina d'Ampezzo. Neun Quadratmeter gross seien die improvisierten Unterkünfte, die sich in dem Containerdörfchen auf einem Flugplatz rund fünf Kilometer ausserhalb von Cortina befinden. Einige würden sich die Tiny Houses sogar teilen. Die Rodlerin Natalie Maag, die einen der Container bewohnt, verglich die Atmosphäre mit einem Wintercampingfeeling.

Fünf Flieger voll mit NHL-Stars

Nach den Fahnenträgern Nino Niederreiter, Leon Draisaitl (Deutschland) und David Pastrnak (Tschechien) sind am Sonntag zahlreiche weitere NHL-Stars im Olympischen Dorf in Mailand eingetroffen. Fünf Flieger schickte die nordamerikanische Profiliga am Sonntag aus den USA nach Italien. Unter den Passagieren befanden sich auch die restlichen Schweizer Olympia-Teilnehmer aus der NHL. Damit konnte Nationaltrainer Patrick Fischer vier Tage vor dem ersten Gruppenspiel gegen Frankreich erstmals mit dem kompletten Team trainieren.

Breezys Medaillen-Panne

Produkt-Enttäuschung Olympia-Medaille? Die US-Skirennfahrerin Breezy Johnson präsentierte nach ihrem Abfahrtssieg ihre Goldmedaille - allerdings ohne Band, und das nicht als erste Athletin. Sie sei herumgehüpft, dabei sei ihre Goldmedaille vom Band gerissen, berichtete Johnson nach ihrer Triumphfahrt in Cortina. "Nicht damit springen", sagte die 30-Jährige selbstironisch, als sie an der Pressekonferenz nach dem Rennen die Einzelteile präsentierte: die Goldmedaille, das Medaillenband und den herausgerissenen Stift, der beides verbinden sollte. Ähnliches war tags zuvor schon der schwedischen Langläuferin Ebba Andersson nach deren Silber-Coup im Skiathlon passiert.

Wer ist hier der Loser?

Am Samstag äusserte sich der amerikanische Ski-Freestyler Hunter Hess kritisch zur politischen Lage in seinem Heimatland. Die Antwort von US-Präsident Donald Trump liess nicht lange auf sich warten: Hess - "ein echter Loser" - sage, er würde die USA bei den Olympischen Spielen nicht vertreten, behauptete Trump auf seiner Plattform Truth Social. Wenn das der Fall sei, hätte sich Hess nicht darum bemühen sollen, Teil des US-Teams zu werden. Es sei schade, dass Hess dabei sei, schrieb Trump. Hess hatte von gemischten Gefühlen gesprochen, die er angesichts der Situation in den USA verspüre: "Nur weil ich die Flagge trage, heisst das nicht, dass ich alles repräsentiere, was gerade in den USA passiert."

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.