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Keystone-SDA | Freitag, 04. April 2025

Corinne Suter und Sandro Zurbrügg mit Meistertitel im Super-G

Sandro Zurbrügg sorgt an den Schweizer Meisterschaften in Zinal für einen Überraschungssieg im Super-G. Bei den Frauen setzt sich mit Corinne Suter hingegen die Favoritin durch. Alina Willi (Mels) wird Vierte, Janine Schmitt (Wangs) Fünfte.

Auch wenn Weltcup-Dominator Marco Odermatt auf eine Teilnahme verzichtete, mit einem Sieg von Sandro Zurbrügg konnte man nicht rechnen. Der mit Nummer 11 gestartete Berner Oberländer zeigte eine vorzügliche Fahrt und setzte sich 74 Hundertstel vor dem ebenfalls überraschenden Dominic Ott durch. Zurbrügg ist eigentlich ein Riesenslalom-Spezialist. Bei bislang 16 Starts im Weltcup fuhr der 22-Jährige zweimal in die Punkte.

Auf Rang 3 folgte mit Alexis Monney einer der arrivierten Speed-Cracks. Der Freiburger klassierte sich mit 79 Hundertstel Rückstand ex aequo mit Gaël Zulauf. Franjo van Allmen musste sich zwei Tage nach seinem Sieg in der Abfahrt mit Platz 6 begnügen.

Corinne Suter zieht voll durch

Bei den Frauen kürte sich Corinne Suter zum vierten Mal zur Schweizer Meisterin im Super-G. In Abwesenheit von Lara Gut-Behrami setzte sich die favorisierte 30-jährige Schwyzerin gegen die jüngere Konkurrenz durch.

Malorie Blanc, die 21-jährige Senkrechtstarterin aus dem Wallis, büsste als Zweite 21 Hundertstel auf Suters Bestzeit ein. Die gleichaltrige Appenzellerin Stefanie Grob komplettierte zwei Tage nach ihrem Titelgewinn in der Abfahrt mit 23 Hundertstel Rückstand das Podest.

Für Suter, die in dieser Weltcup-Saison zwei Top-3-Platzierungen erreichte, ist es elf Jahre nach ihrem ersten Schweizer Meistertitel (in der Abfahrt) die siebte goldene Auszeichnung bei nationalen Titelkämpfen.

In die vorderen Ränge fuhren auch zwei Sarganserländerinnen. Die junge Melserin Alina Willi wurde Vierte (+0,65), gleich dahinter die Wangserin Janine Schmitt Fünfte (+0,83). Die Flumserbergerinnen Zoé Mannhart (15.) und Nora Guggisberg (16.) fuhren ebenfalls in die Top 20. 

Überschattet wurde das Rennen durch einen schweren Sturz der jungen Bündnerin Lia Elsa kurz vor dem Ziel. Mit blutendem Kopf und offenbar ohne Bewusstsein rutschte die 16-Jährige in den Zielbereich. Eine Diagnose über den Gesundheitszustand steht noch aus. 

Bis Montag stehen an den nationalen Titelkämpfen im Wallis noch die Rennen in den technischen Disziplinen im Programm.

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