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Das Esaf in Mollis schliesst mit einer schwarzen Null ab
Die Festrechnung des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfestes in Mollis weist ein erfreuliches Ergebnis auf. Wie das OK mitteilt, konnte ein Verlust abgewendet und dafür sogar die Helferentschädigung erhöht werden.
Was der Präsidialausschuss des ESAF 2025 Glarnerland+im Januar 2025 nach der vierten Budgetrunde dem Gesamt-OK prognostizierte, steht nun schwarz auf weiss fest. Dank einer kostenbewussten und umsichtigen Organisation sowie der grosszügigen Unterstützung der Sponsoren, Partner, Armee und des Zivilschutzes sei das Ziel einer schwarzen Null erreicht worden, teilt das OK mit.
OK-Präsident Jakob Kamm zeigt sich in der Medienmitteilung stolz über das Erreichte: "Ich bin sehr stolz, dass das erste Eidgenössische Schwing- und Älplerfest im Glarnerland ein so überwältigender Erfolg ist. Ein grosser Dank gilt der Bevölkerung, den Landbewirtschaftern, allen OK-Mitgliedern sowie Gastgeberinnen und Gastgebern."
Besonders erfreulich sei, dass der budgetierte Helferstundenansatz von ursprünglich acht Franken pro Stunde auf 25 Franken pro Stunde erhöht werden könne. Diese Entschädigung wird den 190 OK-Mitgliedern sowie rund 9000 Gastgeberinnen und Gastgebern, die zusammen über 120 000 ehrenamtliche Stunden geleistet haben, in den nächsten Wochen ausbezahlt. Hinzu kommen weitere fünf Franken pro Stunde, die anstelle eines Helferanlasses ausbezahlt werden.
Vom 29. bis 31. August des letzten Jahres besuchten über 500 000 Leute das Festgelände. In der Glarnerland-Arena fanden 56 500 Zuschauerinnen und Zuschauer Platz.
















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