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Keystone-SDA | Freitag, 06. Februar 2026

Das Schweizer Haus mitten im Zentrum von Cortina

Das "House of Switzerland" hat sich in Cortina d'Ampezzo einen Platz an bester Lage gesichert. Das sind die Olympia-Splitter vom Freitag.

In Cortina d'Ampezzo steht eines von zwei Schweizer Häusern dieser Olympischen Spiele. Während die nationalen Schaufenster Österreichs und Deutschlands eher an der Peripherie stehen, hat sich das "House of Switzerland" einen Platz mitten im Zentrum gesichert.

Es befindet sich direkt neben den Studios diverser TV-Stationen wie SRG, BBC oder Eurosport und ist nur einen Steinwurf vom olympischen Curling-Stadion und dem Zielgelände des Eiskanals entfernt. Der Eintritt ist gratis, geboten werden kulinarische Spezialitäten wie Fondue oder Ovomaltine, eine Sonnenterrasse und ein kleines Curling-Feld.

Willkommener deutscher "Eindringling" im Schweizer Haus

Ein Mann in deutscher Teamkleidung in der Unterkunft der Schweizer Athleten im olympischen Dorf in Cortina d'Ampezzo? Das gibt es, und er ist hochwillkommen. Dabei handelt es sich um Robert Eschrich, den Mechaniker des deutschen Rodelverbandes - und damit auch der Schweizerin Natalie Maag. Er kommt deshalb jeweils mit seinem Material vorbei, um im Zimmer von Maag an deren Schlitten zu arbeiten.

Protz kommt in Holland nicht gut an

Die niederländische Eisschnellläuferin Jutta Leerdam leistete sich eine besondere Anreise an die Olympischen Spiele in Mailand. Im Gegensatz zum Rest des Teams musste es ein Privatjet sein - und natürlich liess die siebenfache Weltmeisterin alle Welt über die sozialen Medien daran teilhaben. Da kennt sich die 27-Jährige aus, schliesslich ist sie mit dem amerikanischen Influencer und Teilzeit-Boxer Jake Paul verlobt. In der Heimat kam der pompöse Auftritt allerdings nicht gut an. Die Reaktionen von ehemaligen Sportgrössen reichen von "entsetzlich" über "Diva" bis "man könnte fast meinen, sie sei die einzige Vertreterin Hollands".

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