/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

7:3-Sieg in Spiel 3
Keystone-SDA | Dienstag, 24. März 2026

Davos fehlt noch ein Sieg zum Halbfinaleinzug

Der souveräne Qualifikationssieger HC Davos benötigt noch einen Sieg zum Einzug in die Playoff-Halbfinals. Mit 7:3 gewinnt er auch das dritte Spiel der Viertelfinalserie gegen den EV Zug.

Die ersten beiden Partien dieses Duells hätten gerade so gut auch die Zuger gewinnen können. Im ersten Spiel (3:4) führten sie in der 54. Minute 3:1, bei der 0:2-Heimniederlage betrieben sie Chancenwucher. Diesmal aber sorgten die Davoser schon früh für klare Verhältnisse. Sie durften in den ersten neun Minuten dreimal Powerplay spielen - und sie trafen jedes Mal: Die Tore erzielten Valentin Nussbaumer (4.), Matej Stransky (6.) und Yannick Frehner (9.).

In der 14. Minute erhöhte Simon Ryfors gar noch auf 4:0. Damit war der Arbeitstag des Zuger Torhüters Leonardo Genoni bereits zu Ende. Der siebenfache Meistergoalie wurde bereits im Vorjahr im Viertelfinal gegen Davos ausgewechselt - damals im zweiten Spiel beim Stand von 0:5. 2025 gewannen die Bündner die Serie mit 4:0 Siegen. Nun droht den Zentralschweizern der dritte Sweep in Serie: Schon 2024 blieben sie in der Halbfinalserie gegen die ZSC Lions ohne Sieg.

Im Mitteldrittel fielen dann sogar fünf Tore. Nach dem 0:5 durch Klas Dahlbeck (25.) kamen die Zuger dank Colin Lindemann (30.) und Elia Riva auf 2:5 (34.) heran. Letzteren Treffer überprüften die Schiedsrichter nach einer Coach's Challenge der Davoser, die eine Torhüterbehinderung gesehen hatten, lange. Weil das Tor zählte, gab es eine Strafe gegen den HCD. Doch statt weiter zu verkürzen, kassierten die Gäste 14 Sekunden nach dem 2:5 einen Shorthander durch Ryfors, der nun in dieser Serie je drei Treffer und Assists erzielt hat. Das passte zu diesem bitteren Abend der Zuger.

Telegramm:

Davos - Zug 7:3 (4:0, 3:2, 0:1)

6006 Zuschauer. - SR Stolc (SVK)/Dipietro, Urfer/Meusy. - Tore: 4. (4:00) Nussbaumer (Andersson/Powerplaytor) 1:0. 6. (5:34) Stransky (Nussbaumer/Powerplaytor) 2:0. 9. Frehner (Asplund, Ryfors/Powerplaytor) 3:0. 15. Ryfors (Waidacher, Frehner) 4:0. 25. Dahlbeck (Zadina, Lemieux) 5:0. 30. Lindemann (Leuenberger, Eggenberger) 5:1. 34. (33:26) Riva 5:2. 34. (33:41) Ryfors (Unterzahltor!) 6:2. 39. Zadina (Fora, Lemieux) 7:2. 57. Wingerli (Bengtsson, Hofmann) 7:3. - Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Davos, 5mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Stransky; Kubalik.

Davos: Aeschlimann; Frick, Dahlbeck; Andersson, Jung; Fora, Barandun; Gross; Zadina, Asplund, Lemieux; Waidacher, Ryfors, Frehner; Stransky, Nussbaumer, Kessler; Knak, Egli, Parrée; Aebli.

Zug: Genoni (15. Wolf); Bengtsson, Tobias Geisser; Diaz, Sklenicka; Stadler, Riva; Guerra; Herzog, Kovar, Kubalik; Künzle, Senteler, Tatar; Truog, Wingerli, Hofmann; Lindemann, Leuenberger, Eggenberger; Wey.

Bemerkungen: Davos ohne Corvi, Gredig, Hollenstein (alle verletzt), Claesson, Tambellini und Taponen (alle überzählige Ausländer), Zug ohne Balestra, Martschini (beide verletzt), Lilja und Vozenilek (beide überzählige Ausländer).

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.